Römer 3:28
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So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke.
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Therefore we conclude, &c.--It is the unavoidable tendency of dependence upon our own works, less or more, for acceptance with God, to beget a spirit of "boasting." But that God should encourage such a spirit in sinners, by any procedure of His, is incredible. This therefore stamps falsehood upon every form of "justification by works," whereas the doctrine that. Our faith receives a righteousness That makes the sinner just, manifestly and entirely excludes "boasting"; and this is the best evidence of its truth. Inference second: This and no other way of salvation is adapted alike to Jew and Gentile.
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, carries on his discourse concerning justification. He had already proved the guilt both of Gentiles and Jews. Now in this chapter, I. He answers some objections that might be made against what he had said about the Jews (Rom 3:1-8). II. He asserts the guilt and corruption of mankind in common, both Jews and Gentiles (Rom 3:9-18). III. He argues thence that justification must needs be by faith, and not by the law, which he gives several reasons for (Rom 3:19 to the end). The many digressions in his writings render his discourse sometimes a little difficult, but his scope is evident.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.
Da es nun die Schrift voraussah, daß Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham zum voraus das Evangelium verkündigt: »In dir sollen alle Völker gesegnet werden.«
da wir aber erkannt haben, daß der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden, und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt wird.
So ist also das Gesetz unser Zuchtmeister geworden auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerechtfertigt würden.
zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
Da seht ihr, daß der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht durch den Glauben allein.
wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.
und in ihm erfunden werde, daß ich nicht meine eigene Gerechtigkeit (die aus dem Gesetz) habe, sondern die, welche durch den Glauben an Christus erlangt wird, die Gerechtigkeit aus Gott auf Grund des Glaubens,
Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen,
Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus,