Römer 3:11
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es ist keiner verständig, keiner fragt nach Gott;
Kommentare
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JEWISH OBJECTIONS ANSWERED. (Rom 3:1-8) What advantage then hath the Jew?--that is, "If the final judgment will turn solely on the state of the heart, and this may be as good in the Gentile without, as in the Jew within, the sacred enclosure of God's covenant, what better are we Jews for all our advantages?" Answer:
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, carries on his discourse concerning justification. He had already proved the guilt both of Gentiles and Jews. Now in this chapter, I. He answers some objections that might be made against what he had said about the Jews (Rom 3:1-8). II. He asserts the guilt and corruption of mankind in common, both Jews and Gentiles (Rom 3:9-18). III. He argues thence that justification must needs be by faith, and not by the law, which he gives several reasons for (Rom 3:19 to the end). The many digressions in his writings render his discourse sometimes a little difficult, but his scope is evident.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Die Narren sprechen in ihrem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und greulich verkehrt; keiner ist, der Gutes tut.
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
Mein Volk geht aus Mangel an Erkenntnis zugrunde; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, daß du nicht mehr mein Priester seiest; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deiner Kinder vergessen!
darum, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie kann es auch nicht.
Wiewohl aber Israels Stolz sich als Zeuge wider ihn erhebt, sind sie doch nicht zu dem HERRN, ihrem Gott, umgekehrt und haben ihn trotz alledem nicht gesucht;
Wahrlich, mein Volk ist töricht; mich kennen sie nicht; närrische Kinder sind sie und ohne Verstand; weise sind sie, Böses zu tun, aber Gutes zu tun verstehen sie nicht.
Ich wäre zu erfragen gewesen für die, so nicht nach mir fragten; ich wäre zu finden gewesen für die, so mich nicht suchten; ich habe gesagt: »Siehe, hier bin ich, siehe, hier bin ich!« zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief.
Suchet den HERRN, solange er zu finden ist, rufet ihn an, während er nahe ist!
Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen um Hilfe und sich auf Pferde verlassen und auf Wagen vertrauen, weil ihrer viele sind, und auf Reiter, weil sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht sehen und den HERRN nicht suchen!
So oft jemand das Wort vom Reiche hört und nicht versteht, so kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Das ist der, bei welchem es an den Weg gestreut war.