Römer 3:10
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wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
As it is written, &c.-- (Psa 14:1-3; Psa 53:1-3). These statements of the Psalmist were indeed suggested by particular manifestations of human depravity occurring under his own eye; but as this only showed what man, when unrestrained, is in his present condition, they were quite pertinent to the apostle's purpose.
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, carries on his discourse concerning justification. He had already proved the guilt both of Gentiles and Jews. Now in this chapter, I. He answers some objections that might be made against what he had said about the Jews (Rom 3:1-8). II. He asserts the guilt and corruption of mankind in common, both Jews and Gentiles (Rom 3:9-18). III. He argues thence that justification must needs be by faith, and not by the law, which he gives several reasons for (Rom 3:19 to the end). The many digressions in his writings render his discourse sometimes a little difficult, but his scope is evident.
Quelle öffnen ↗3:10-18 The six quotations in these verses, drawn from various parts of the Old Testament, all address human sinfulness. Paul follows the practice of rabbis who gathered together Old Testament texts on similar themes in a practice called pearl-stringing. 3:10-12 This quotation from Pss 14:1-3; 53:1-3 directly supports the argument that all people are under the power of sin.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes,
Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?
Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der vom Weibe geboren ist?
Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, als Gott allein!
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?
Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein! Denn ich bin heilig.«
Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen!
Das sei ferne! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: »Auf daß du gerecht befunden werdest in deinen Worten und siegreich, wenn du gerichtet wirst.«