Römer 2:24
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wie geschrieben steht: »Der Name Gottes wird um euretwillen unter den Heiden gelästert.«
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
as it is written--(See Isa 52:5, Marginal reference).
Quelle öffnen ↗The scope of the first two chapters of this epistle may be gathered from Rom 3:9, "We have before proved both Jews and Gentiles that they are all under sin." This we have proved upon the Gentiles (ch. 1), now in this chapter he proves it upon the Jews, as appears by Rom 2:17, "thou art called a Jew." I. He proves in general that Jews and Gentiles stand upon the same level before the justice of God, to Rom 2:11. II. He shows more particularly what sins the Jews were guilty of, notwithstanding their profession and vain pretensions (Rom 2:17 to the end).
Quelle öffnen ↗2:24 Paul quotes Isa 52:5, where God’s name is blasphemed because Israel is oppressed by pagan nations. Here, Paul uses that passage to demonstrate the failure of the Jews to live up to their responsibilities.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nun aber, was habe ich hier zu tun, spricht der HERR, daß mein Volk ohne Entschädigung geraubt wird? Seine Beherrscher jauchzen, spricht der HERR, und mein Name wird beständig, den ganzen Tag, geschmäht.
Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden.
im Unterrichten zeige Unverfälschtheit, Würde, gesunde, untadelige Rede, damit der Widersacher beschämt werde, weil er nichts Schlechtes von uns zu sagen weiß.
Doch weil du den Feinden des HERRN durch diese Geschichte Anlaß zur Lästerung gegeben hast, so wird auch der Sohn, der dir geboren ist, gewißlich sterben!
verständig, keusch, haushälterisch, gütig, ihren Männern untertan zu sein, damit nicht das Wort Gottes verlästert werde.
Was Knechte sind, im Sklavenstand, die sollen ihre eigenen Herren aller Ehre wert halten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werden.
Wehe der Welt der Ärgernisse halber! Denn es ist zwar notwendig, daß die Ärgernisse kommen, aber wehe dem Menschen, durch welchen das Ärgernis kommt!
So will ich nun, daß jüngere Witwen heiraten, Kinder gebären, dem Haushalt vorstehen, dem Widersacher keinen Anlaß zur Lästerung geben;