Römer 2:14
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Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz;
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
THE JEW UNDER LIKE CONDEMNATION WITH THE GENTILE. (Rom. 2:1-29) the goodness of God leadeth thee to repentance--that is, is designed and adapted to do so.
Quelle öffnen ↗The scope of the first two chapters of this epistle may be gathered from Rom 3:9, "We have before proved both Jews and Gentiles that they are all under sin." This we have proved upon the Gentiles (ch. 1), now in this chapter he proves it upon the Jews, as appears by Rom 2:17, "thou art called a Jew." I. He proves in general that Jews and Gentiles stand upon the same level before the justice of God, to Rom 2:11. II. He shows more particularly what sins the Jews were guilty of, notwithstanding their profession and vain pretensions (Rom 2:17 to the end).
Quelle öffnen ↗2:14-15 The Gentiles who know his law when they instinctively obey it may be Gentile Christians, especially since written in their hearts (2:15) alludes to the prophecy of the new covenant (Jer 31:31-34). Or they could be non-Christian Gentiles who know God’s general moral law through their consciences. In this case, Paul would be using the notion of natural law to show how all people could be held accountable for certain basic moral requirements.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durch das Gesetz verurteilt werden.
Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist?
Nun hat zwar Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen allenthalben, Buße zu tun,
sondern daß in allem Volk, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt, ihm angenehm ist!
daß ihr zu jener Zeit außerhalb Christus waret, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bündnissen der Verheißung und keine Hoffnung hattet und ohne Gott waret in der Welt.
Denn wo ist ein so großes Volk, zu dem sich die Götter also nahen, wie der HERR, unser Gott, es tut, so oft wir ihn anrufen?
welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben.
der in den vergangenen Zeitaltern alle Heiden ihre eigenen Wege gehen ließ;
Im übrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;
Oder lehrt euch nicht schon die Natur, daß es für einen Mann eine Unehre ist, langes Haar zu tragen?