Römer 2:13
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For not the hearers, &c.--As touching the Jews, in whose ears the written law is continually resounding, the condemnation of as many of them as are found sinners at the last involves no difficulty; but even as respects the heathen, who are strangers to the law in its positive and written form--since they show how deeply it is engraven on their moral nature, which witnesses within them for righteousness and against iniquity, accusing or condemning them according as they violate or obey its stern dictates--their condemnation also for all the sin in which they live and die will carry its dreadful echo in their own breasts.
Quelle öffnen ↗The scope of the first two chapters of this epistle may be gathered from Rom 3:9, "We have before proved both Jews and Gentiles that they are all under sin." This we have proved upon the Gentiles (ch. 1), now in this chapter he proves it upon the Jews, as appears by Rom 2:17, "thou art called a Jew." I. He proves in general that Jews and Gentiles stand upon the same level before the justice of God, to Rom 2:11. II. He shows more particularly what sins the Jews were guilty of, notwithstanding their profession and vain pretensions (Rom 2:17 to the end).
Quelle öffnen ↗2:13 obeying the law . . . makes us right in his sight: Regarding the promise of righteousness through obedience, see 2:7; see also Jas 1:22.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.
Denn die Beschneidung hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung schon zur Unbeschnittenheit geworden.
da wir aber erkannt haben, daß der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden, und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt wird.
Mose beschreibt nämlich die Gerechtigkeit, die durch das Gesetz kommt, also: »Der Mensch, welcher sie tut, wird dadurch leben.«
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und tun!
Wenn ihr wisset, daß er gerecht ist, so erkennet auch, daß jeder, der die Gerechtigkeit übt, von Ihm geboren ist.
und ich gab ihnen meine Satzungen und tat ihnen meine Rechte kund, durch die der Mensch lebt, wenn er sie tut.
Und nun höre, Israel, die Satzungen und Rechte, die ich euch zu tun lehre, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land einnehmet, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gibt.
Und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht!
und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der da glaubt.