Römer 1:10
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
indem ich allezeit in meinen Gebeten flehe, ob mir nicht endlich einmal durch den Willen Gottes das Glück zuteil werden möchte, zu euch zu kommen.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Making request, if by any means now at length I may have a prosperous journey by the will of God, to come to you--Though long anxious to visit the capital, he met with a number of providential hindrances (Rom 1:13; Rom 15:22; and see on Act 19:21; Act 23:11; Act 28:15); insomuch that nearly a quarter of a century elapsed, after his conversion, ere his desire was accomplished, and that only as "a prisoner of Jesus Christ." Thus taught that his whole future was in the hands of God, he makes it his continual prayer that at length the obstacles to a happy and prosperous meeting might be removed.
Quelle öffnen ↗In this chapter we may observe, I. The preface and introduction to the whole epistle, to Rom 1:16. II. A description of the deplorable condition of the Gentile world, which begins the proof of the doctrine of justification by faith, here laid down at Rom 1:17. The first is according to the then usual formality of a letter, but intermixed with very excellent and savoury expressions.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sondern nahm Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muß durchaus das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern, ich werde aber wieder zu euch zurückkehren, so Gott will. Und er fuhr ab von Ephesus,
Zugleich aber bereite mir auch eine Herberge, denn ich hoffe, durch euer Gebet euch geschenkt zu werden.
Statt dessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
Darum wollten wir auch zu euch kommen, ich Paulus einmal, sogar zweimal, und Satan hat uns verhindert.
Um so mehr aber ermahne ich euch, solches zu tun, damit ich euch desto bälder wiedergeschenkt werde.
Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Nachdem aber solches vollbracht war, nahm sich Paulus im Geiste vor, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und nach Jerusalem zu reisen, indem er sprach: Wenn ich dort gewesen bin, muß ich auch Rom sehen.
Und da er sich nicht überreden ließ, beruhigten wir uns und sprachen: Des Herrn Wille geschehe!
ich werde aber bald zu euch kommen, so der Herr will, und Kenntnis nehmen, nicht von den Worten der Aufgeblähten, sondern von der Kraft.