Römer 15:3
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Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich geschmäht haben, sind auf mich gefallen.«
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For even Christ pleased not--lived not to please himself; but, as it is written-- (Psa 69:9). The reproaches, &c.--see Mar 10:42-45.
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, continues the discourse of the former, concerning mutual forbearance in indifferent things; and so draws towards a conclusion of the epistle. Where such differences of apprehension, and consequently distances of affection, are among Christians, there is need of precept upon precept, line upon line, to allay the heat, and to beget a better temper. The apostle, being desirous to drive the nail home, as a nail in a sure place, follows his blow, unwilling to leave the subject till he has some hopes of prevailing, to which end he orders the cause before them and fills his mouth with the most pressing arguments. We may observe, in this chapter, I. His precepts to them. II. His prayers for them. III. His apology for writing to them. IV. His account of himself and his own affairs. V. His declaration of his purpose to come and see them. VI. His desire of a share in their prayers.
Quelle öffnen ↗15:3 This quotation is from Ps 69:9. • A number of passages in the New Testament use Psalm 69 to describe Jesus’ suffering (Matt 27:34; Mark 15:35-36; Luke 23:36; John 15:25; 19:28-29). Paul’s quotation of just a small portion of that psalm evokes the whole experience of Jesus’ suffering.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich bin fremd geworden meinen Brüdern und unbekannt den Söhnen meiner Mutter;
und in seiner äußern Erscheinung wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte und gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Kreuzestod.
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
Du weißt, was für Schimpf, für Schande und Schmach mir angetan wird; meine Widersacher sind alle vor dir.
Es ist für den Jünger genug, daß er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausvater Beelzebul geheißen, wieviel mehr seine Hausgenossen!
Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; er läßt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.
Wiederum zum zweitenmal, ging er hin, betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!