Römer 15:25
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Nun aber reise ich nach Jerusalem, im Dienste der Heiligen.
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But now I go to Jerusalem to minister--"ministering" to the saints--in the sense immediately to be explained.
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, continues the discourse of the former, concerning mutual forbearance in indifferent things; and so draws towards a conclusion of the epistle. Where such differences of apprehension, and consequently distances of affection, are among Christians, there is need of precept upon precept, line upon line, to allay the heat, and to beget a better temper. The apostle, being desirous to drive the nail home, as a nail in a sure place, follows his blow, unwilling to leave the subject till he has some hopes of prevailing, to which end he orders the cause before them and fills his mouth with the most pressing arguments. We may observe, in this chapter, I. His precepts to them. II. His prayers for them. III. His apology for writing to them. IV. His account of himself and his own affairs. V. His declaration of his purpose to come and see them. VI. His desire of a share in their prayers.
Quelle öffnen ↗15:25-28 I must go to Jerusalem to take a gift to the believers there: During his third missionary journey, Paul collected donations from the Gentile churches to help the believers in Jerusalem and to draw the two wings of the first-century church closer together (see also 1 Cor 16:1-2; 2 Cor 8–9).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nachdem aber solches vollbracht war, nahm sich Paulus im Geiste vor, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und nach Jerusalem zu reisen, indem er sprach: Wenn ich dort gewesen bin, muß ich auch Rom sehen.
Ich bin aber nach vielen Jahren gekommen, um Almosen für mein Volk zu bringen und Opfer.
Und nun siehe, gebunden im Geiste reise ich nach Jerusalem, ohne zu wissen, was mir dort begegnen wird,
Denn Paulus hatte beschlossen, an Ephesus vorbeizusegeln, damit er in Asien nicht zu viel Zeit zubringen müßte, denn er eilte, um, wenn es ihm möglich wäre, auf den Tag der Pfingsten in Jerusalem zu sein.
sondern nahm Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muß durchaus das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern, ich werde aber wieder zu euch zurückkehren, so Gott will. Und er fuhr ab von Ephesus,
nur sollten wir der Armen gedenken, was ich mich auch beflissen habe zu tun.