Römer 13:6
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Deshalb zahlet ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu bestellt sind.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For, for this cause pay ye--rather, "ye pay" tribute also--that is, "This is the reason why ye pay the contributions requisite for maintaining the civil government." for they are God's ministers, attending continually upon this very thing--"to this very thing."
Quelle öffnen ↗There are three good lessons taught us in this chapter, where the apostle enlarges more upon his precepts than he had done in the foregoing chapter, finding them more needful to be fully pressed. I. A lesson of subjection to lawful authority (Rom 13:1-6). II. A lesson of justice and love to our brethren (Rom 13:7-10). III. A lesson of sobriety and godliness in ourselves (Rom 13:11 to the end).
Quelle öffnen ↗13:6 Pay your taxes: Jesus referred to paying taxes in his famous pronouncement about the disciples’ relationship to government (Matt 22:21). A tax revolt occurred in Rome at about the time that Paul was writing, so Paul’s whole discussion of the Christian’s responsibility to government might have been sparked by his knowledge that Roman Christians were participating in this tax revolt (see Tacitus, Annals 13).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, daß dieser das Volk verführt und ihm wehrt, dem Kaiser die Steuern zu zahlen, und behauptet, er sei Christus, der König.
Also regierte David über ganz Israel und verschaffte all seinem Volk Recht und Gerechtigkeit.
Auch ist von mir befohlen worden, wie ihr diesen Ältesten Judas behilflich sein sollt, damit sie dieses Haus Gottes bauen können: man soll aus des Königs Gütern von den Steuern jenseits des Stromes diesen Leuten die Kosten genau erstatten und ihnen kein Hindernis in den Weg legen.
So sei nun dem König kund, daß, wenn die Stadt wieder gebaut wird und die Mauern vollendet werden, sie keine Steuern, weder Zoll noch Weggeld mehr geben und so das königliche Einkommen schmälern werden.
wenn einer ermahnt, in der Ermahnung. Wer gibt, gebe in Einfalt; wer vorsteht, tue es mit Fleiß; wer Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit!
Auch sind mächtige Könige über Jerusalem gewesen, die über alles, was jenseits des Stromes ist, geherrscht haben und denen Steuer, Zoll und Weggeld zu entrichten war.
Aber die Syrer von Damaskus kamen Hadad-Eser, dem König von Zoba zu Hilfe. Und David erschlug von den Syrern zweiundzwanzigtausend Mann
Etliche aber sprachen: Wir haben Geld entlehnt auf unsere Äcker und unsere Weinberge, daß wir dem König die Steuern zahlen können.