Römer 13:3
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Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen! Willst du also die Obrigkeit nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For rulers are not a terror to good works--"to the good work," as the true reading appears to be but to the evil.
Quelle öffnen ↗There are three good lessons taught us in this chapter, where the apostle enlarges more upon his precepts than he had done in the foregoing chapter, finding them more needful to be fully pressed. I. A lesson of subjection to lawful authority (Rom 13:1-6). II. A lesson of justice and love to our brethren (Rom 13:7-10). III. A lesson of sobriety and godliness in ourselves (Rom 13:11 to the end).
Quelle öffnen ↗13:3 the authorities do not strike fear in people who are doing right: Paul presents a positive picture of the governing authorities, describing them in terms of what God has appointed them to do. He does not touch on situations where leaders punish those who do good and reward those who do evil, although he was certainly aware of such situations from Old Testament and Jewish history, from the experience of Jesus and the other apostles, and from Greco-Roman affairs. Here, Paul confines himself to discussing the appropriate response to governing authorities who live according to their calling.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Der König ist zu fürchten wie ein brüllender Löwe; wer sich seinen Zorn zuzieht, verwirkt sein Leben.
Ein König hat Wohlgefallen an einem verständigen Knechte; sein Zorn aber trifft einen Schändlichen.
Wenn zwischen Männern ein Hader entsteht, so soll man sie vor Gericht bringen und sie richten, und den Gerechten für gerecht erklären und den Übeltäter verurteilen.
Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zur Strafe an dem, der das Böse tut.