Apostelgeschichte 8:33
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In seiner Erniedrigung ward sein Gericht aufgehoben. Wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen!«
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PERSECUTION CONTINUED, IN WHICH SAUL TAKES A PROMINENT PART--HOW OVERRULED FOR GOOD. (Act 8:1-4) Saul was consenting unto his death--The word expresses hearty approval. they were all scattered abroad--all the leading Christians, particularly the preachers, agreeably to their Lord's injunctions (Mat 10:23), though many doubtless remained, and others (as appears by Act 9:26-30) soon returned. except the apostles--who remained, not certainly as being less exposed to danger, but, at whatever risk, to watch over the infant cause where it was most needful to cherish it.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have an account of the persecutions of the Christians, and the propagating of Christianity thereby. It was strange, but very true, that the disciples of Christ the more they were afflicted the more they multiplied. I. Here is the church suffering; upon the occasion of putting Stephen to death a very sharp storm arose, which forced many from Jerusalem (Act 8:1-3). II. Here is the church spreading by the ministry of Philip and others that were dispersed upon that occasion. We have here, 1. The gospel brought to Samaria, preached there (Act 8:4, Act 8:5), embraced there (Act 8:6-8), even by Simon Magus (Act 8:9-13); the gift of the Holy Ghost conferred upon some of the believing Samaritans by the imposition of the hands of Peter and John (Act 8:14-17); and the severe rebuke given by Peter to Simon Magus for offering money for a power to bestow that gift (Act 8:18-25). 2. The gospel sent to Ethiopia, by the eunuch, a person of quality of that country. He is returning home in his chariot from Jerusalem (Act 8:26-28). Philip is sent to him, and in his chariot preaches Christ to him (Act 8:29-35), baptizes him upon his profession of the Christian faith (Act 8:36-38), and the leaves him (Act 8:39-40). Thus in different ways and methods the gospel was dispersed among the nations, and, one way or other, "Have they not all heard?"
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum will ich ihm unter den Großen seinen Anteil geben, und er soll Starke zum Raube erhalten, dafür, daß er seine Seele dem Tode preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter zählen ließ und die Sünden vieler getragen und für die Übeltäter gebetet hat!
Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer bedachte aber zu seiner Zeit, daß er aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, wegen der Übertretung meines Volkes geschlagen ward?
Schwert, mache dich auf über meinen Hirten, über den Mann, der mein Nächster ist, spricht der HERR der Heerscharen; schlage den Hirten, so werden die Schafe sich zerstreuen, und ich will meine Hand zu den Kleinen wenden!
Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen, er ließ ihn leiden. Wenn er seine Seele zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und lange leben; und des HERRN Vorhaben wird in seiner Hand gelingen.
Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.
die dem Schuldigen Recht geben um eines Geschenkes willen, aber dem Gerechten seine Gerechtigkeit absprechen!
Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, so daß keiner mehr sein wird; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk eines zukünftigen Fürsten verderben, und sie geht unter in der Überschwemmung, und der Krieg, der bestimmt ist zu ihrer Zerstörung, dauert bis ans Ende.
womit sie die Armen vom Rechtswege verdrängen und die Unterdrückten meines Volkes ihres Rechtes berauben; damit die Witwen ihre Beute seien und sie die Waisen plündern können.
So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele betrübt hat:
Denn Hiob behauptet: »Ich bin gerecht, aber Gott hat mir mein Recht entzogen.