Apostelgeschichte 5:2
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und entwendete von dem Erlös, unter Mitwissen seiner Frau, und brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen.
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ANANIAS AND SAPPHIRA. (Act 5:1-11) kept back part of the price, his wife also being privy to it--The coolness with which they planned the deception aggravated the guilt of this couple. brought a certain part--pretending it to be the whole proceeds of the sale.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The sin and punishment of Ananias and Sapphira, who, for lying to the Holy Ghost, were struck dead at the word of Peter (Act 5:1-11). II. The flourishing state of the church, in the power that went along with the preaching of the gospel (Act 5:12-16). III. The imprisonment of the apostles, and their miraculous discharge out of prison, with fresh orders to go on to preach the gospel, which they did, to the great vexation of their persecutors (Act 5:17-26). IV. Their arraignment before the great sanhedrim, and their justification of themselves in what they did (Act 5:27-33). V. Gamaliel's counsel concerning them, that they should not persecute them, but let them alone, and see what would come of it, and their concurrence, for the present, with this advice, in the dismission of the apostles' cheerful progress in their work notwithstanding the prohibition laid upon them and the indignity done them (Act 5:41, Act 5:42).
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der einen Acker hatte, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
Nein, verflucht sei der Betrüger, der in seiner Herde ein männliches Tier hat und ein Gelübde tut und dann doch dem Herrn ein schadhaftes opfert! Denn ich bin ein großer König, spricht der HERR der Heerscharen, und mein Name ist gefürchtet unter den Heiden.
Das sagte er aber nicht, weil er sich um die Armen kümmerte, sondern weil er ein Dieb war und den Beutel hatte und trug, was eingelegt wurde.
Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, den heiligen Geist zu belügen und von dem Erlös des Gutes etwas zu entwenden?
Alle ihre Werke aber tun sie, um von den Leuten gesehen zu werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß
nichts tut aus Parteigeist oder eitler Ruhmsucht, sondern durch Demut einer den andern höher achtet als sich selbst,
Denn die Geldgier ist eine Wurzel aller Übel; etliche, die sich ihr hingaben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.