Apostelgeschichte 5:13
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Von den übrigen aber wagte keiner sich ihnen anzuschließen; doch das Volk schätzte sie hoch;
Kommentare
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of the rest durst no man join himself, &c.--Of the unconverted none ventured, after what had taken place, to profess discipleship; but yet their number continually increased.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The sin and punishment of Ananias and Sapphira, who, for lying to the Holy Ghost, were struck dead at the word of Peter (Act 5:1-11). II. The flourishing state of the church, in the power that went along with the preaching of the gospel (Act 5:12-16). III. The imprisonment of the apostles, and their miraculous discharge out of prison, with fresh orders to go on to preach the gospel, which they did, to the great vexation of their persecutors (Act 5:17-26). IV. Their arraignment before the great sanhedrim, and their justification of themselves in what they did (Act 5:27-33). V. Gamaliel's counsel concerning them, that they should not persecute them, but let them alone, and see what would come of it, and their concurrence, for the present, with this advice, in the dismission of the apostles' cheerful progress in their work notwithstanding the prohibition laid upon them and the indignity done them (Act 5:41, Act 5:42).
Quelle öffnen ↗5:13 no one else dared to join them: Perhaps the high standards of belief or what had happened to Ananias and Sapphira (5:11) were daunting to the crowds. • though all the people had high regard for them: Christians were markedly different from the unbelievers around them.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich solche, die gerettet wurden, zur Gemeinde hinzu.
Sie aber drohten ihnen noch weiter und ließen sie frei, weil sie keinen Weg fanden, sie zu bestrafen, wegen des Volkes; denn alle priesen Gott über dem, was geschehen war;
Doch glaubten sogar von den Obersten viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht, damit sie nicht von der Synagoge ausgestoßen würden.
Darnach bat Joseph von Arimathia (der ein Jünger Jesu war, doch heimlich, aus Furcht vor den Juden), den Pilatus, daß er den Leib Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leib Jesu herab.
Das aber wurde allen kund, Juden und Griechen, die zu Ephesus wohnten. Und Furcht befiel sie alle, und der Name des Herrn Jesus wurde hoch gepriesen.
Und sie fanden nicht, was sie tun sollten; denn das ganze Volk hing an ihm und hörte auf ihn.
Die Sünder zu Zion sind erschrocken, Zittern hat die Heuchler ergriffen: Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen, wer von uns kann bei der ewigen Glut bleiben?
Das sagten seine Eltern deshalb, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schon übereingekommen, daß, wenn einer ihn als den Christus anerkennen würde, er aus der Synagoge ausgestoßen werden solle.
Und sie sprach zu Elia: Du Mann Gottes, was habe ich mit dir zu schaffen? Du bist zu mir hergekommen, daß meiner Missetat gedacht werde und mein Sohn sterbe!
Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er nieder und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die es hörten.