Apostelgeschichte 4:28
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zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor beschlossen hatte, daß es geschehen sollte.
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thy hand and thy counsel determined . . . to be done--that is, "Thy counsel" determined to be done by "Thy hand."
Quelle öffnen ↗In going over the last two chapters, where we met with so many good things that the apostles did, I wondered what was become of the scribes and Pharisees, and chief priests, that they did not appear to contradict and oppose them, as they had used to treat Christ himself; surely they were so confounded at first with the pouring out of the Spirit that they were for a time struck dumb! But I find we have not lost them; their forces rally again, and here we have an encounter between them and the apostles; for from the beginning the gospel met with opposition. Here, I. Peter and John are taken up, upon a warrant from the priests, and committed to jail (Act 4:1-4). II. They are examined by a committee of the great sanhedrim (Act 4:5-7). III. They bravely avow what they have done, and preach Christ to their persecutors (Act 4:8-12). IV. Their persecutors, being unable to answer them, enjoin them silence, threatening them if they go on to preach the gospel, and so dismiss them (Act 4:13-22). V. They apply to God by prayer, for the further operations of that grace which they had already experienced (Act 4:23-30). VI. God owns them, both outwardly and inwardly, by manifest tokens of his presence with them (Act 4:31-33). VII. The believers had their hearts knit together in holy love, and enlarged their charity to the poor, and the church flourished more than ever, to the glory of Christ (Act 4:33-37).
Quelle öffnen ↗4:28 God’s hand had been directing events all along in order to achieve his purpose. A similar awareness of God’s hand guiding the affairs of his people is found in the Old Testament (cp. Ezra 7:6, 9, 28; 8:18, 31; Neh 2:8, 18; Eccl 9:1; Ezek 8:1; Rom 8:28; 1 Pet 5:6).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
diesen, der nach Gottes festgesetztem Rat und Vorherwissen dahingegeben worden war, habt ihr genommen und durch der Ungerechten Hände ans Kreuz geheftet und getötet.
Ihr gedachtet zwar Böses wider mich; aber Gott gedachte es gut zu machen, daß er täte, wie es jetzt am Tage ist, um viel Volk am Leben zu erhalten.
Ich verkündige von Anfang an den Ausgang und von alters her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluß soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, will ich tun.
Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre diesem Menschen besser, daß er nicht geboren wäre.
Gott aber hat das, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigte, daß nämlich Christus leiden müsse, auf diese Weise erfüllt.
Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen, er ließ ihn leiden. Wenn er seine Seele zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und lange leben; und des HERRN Vorhaben wird in seiner Hand gelingen.
Es hilft keine Weisheit, kein Verstand und kein Rat wider den HERRN.
Bei Ihm ist Weisheit und Stärke, Sein ist Rat und Verstand!
Darum ist Gott, als er den Erben der Verheißung in noch stärkerem Maße beweisen wollte, wie unwandelbar sein Ratschluß sei, mit einem Eid ins Mittel getreten,
Wie würden dann aber die Schriften erfüllt, daß es so kommen muß?