Apostelgeschichte 4:21
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Sie aber drohten ihnen noch weiter und ließen sie frei, weil sie keinen Weg fanden, sie zu bestrafen, wegen des Volkes; denn alle priesen Gott über dem, was geschehen war;
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
finding nothing how they might punish them, because of the people--not at a loss for a pretext, but at a loss how to do it so as not to rouse the opposition of the people.
Quelle öffnen ↗In going over the last two chapters, where we met with so many good things that the apostles did, I wondered what was become of the scribes and Pharisees, and chief priests, that they did not appear to contradict and oppose them, as they had used to treat Christ himself; surely they were so confounded at first with the pouring out of the Spirit that they were for a time struck dumb! But I find we have not lost them; their forces rally again, and here we have an encounter between them and the apostles; for from the beginning the gospel met with opposition. Here, I. Peter and John are taken up, upon a warrant from the priests, and committed to jail (Act 4:1-4). II. They are examined by a committee of the great sanhedrim (Act 4:5-7). III. They bravely avow what they have done, and preach Christ to their persecutors (Act 4:8-12). IV. Their persecutors, being unable to answer them, enjoin them silence, threatening them if they go on to preach the gospel, and so dismiss them (Act 4:13-22). V. They apply to God by prayer, for the further operations of that grace which they had already experienced (Act 4:23-30). VI. God owns them, both outwardly and inwardly, by manifest tokens of his presence with them (Act 4:31-33). VII. The believers had their hearts knit together in holy love, and enlarged their charity to the poor, and the church flourished more than ever, to the glory of Christ (Act 4:33-37).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da ging der Hauptmann mit den Dienern hin und führte sie herbei, nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, das Volk könnte sie steinigen.
Da suchten die Hohenpriester und die Schriftgelehrten Hand an ihn zu legen zu derselben Stunde; aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er im Blick auf sie dieses Gleichnis gesagt hatte.
Und sie suchten ihn zu ergreifen, fürchteten aber das Volk, weil es ihn für einen Propheten hielt.
Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten darnach, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten das Volk.
Als aber die Volksmenge das sah, verwunderte sie sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben.
Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so wird das ganze Volk uns steinigen; denn es ist überzeugt, daß Johannes ein Prophet war.
Und als er das sagte, wurden alle seine Widersacher beschämt; und alles Volk freute sich über alle die herrlichen Taten, die durch ihn geschahen.
Und nachdem der Dämon ausgetrieben war, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: Solches ist noch nie in Israel gesehen worden!
Sie sprachen aber: Nicht am Fest, damit kein Aufruhr unter dem Volk entsteht!
Und sie fügten sich ihm und riefen die Apostel herbei und gaben ihnen Streiche und verboten ihnen, von dem Namen Jesus zu reden, und entließen sie.