Apostelgeschichte 25:11
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Bin ich aber im Unrecht und habe etwas begangen, was des Todes wert ist, so weigere ich mich nicht zu sterben. Ist aber nichts an dem, dessen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen zu Gefallen preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
I appeal to CÃ&brvbrsar--The right of appeal to the supreme power, in case of life and death, was secured by an ancient law to every Roman citizen, and continued under the empire. Had Festus shown any disposition to pronounce final judgment, Paul, strong in the consciousness of his innocence and the justice of a Roman tribunal, would not have made this appeal. But when the only other alternative offered him was to give his own consent to be transferred to the great hotbed of plots against his life, and to a tribunal of unscrupulous and bloodthirsty ecclesiastics whose vociferous cries for his death had scarcely subsided, no other course was open to him.
Quelle öffnen ↗Some think that Felix was turned out, and Festus succeeded him, quickly after Paul's imprisonment, and that the two years mentioned in the close of the foregoing chapter are to be reckoned from the beginning of Nero's reign; but it seems more natural to compute them from Paul's being delivered into the hands of Felix. However, we have here much the same management of Paul's case as we had in the foregoing chapter; cognizance is here taken of it, I. By Festus the governor; it is brought before him by the Jews (Act 25:1-3). The hearing of it is appointed to be, not at Jerusalem, as the Jews desired, out at Caesarea (Act 25:4-6). The Jews appear against Paul and accuse him (Act 25:7), but he stands upon his own innocency (Act 25:8); and to avoid the removing of the cause to Jerusalem, to which he was pressed to consent, he at length appeals to Caesar (Act 25:9-12). II. By king Agrippa, to whom Festus relates his case (Act 25:13-21), and Agrippa desires he might have the hearing of it himself (Act 25:22). The court is accordingly set, and Paul brought to the bar (Act 25:23), and Festus opens the cause (Act 25:24-27), to introduce Paul's defence in the next chapter.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da aber die Juden widersprachen, war ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen, nicht als ob ich gegen mein Volk etwas zu klagen hätte.
Agrippa aber sprach zu Festus: Man könnte diesen Menschen freilassen, wenn er sich nicht auf den Kaiser berufen hätte!
Weil ich aber erkannte, daß er nichts getan hat, was des Todes würdig wäre, und auch er selbst sich auf den Kaiser berufen hat, so habe ich beschlossen, ihn abzusenden.
Da sich aber Paulus darauf berief, daß er in Erwartung der Entscheidung des Kaisers in Gewahrsam gehalten werde, befahl ich, ihn in Haft zu behalten, bis ich ihn zum Kaiser sende.
Der Gott der Götter, der HERR, der Gott der Götter, der HERR, er weiß, und Israel soll es auch wissen: Ist es aus Empörung oder Untreue gegen den HERRN geschehen, so helfe er uns heute nicht!
welche auch den Herrn Jesus getötet und die Propheten und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen zuwider sind;
Paulus aber sprach zu ihnen: Sie haben uns, die wir Römer sind, öffentlich ohne Urteil geschlagen und ins Gefängnis geworfen; und jetzt schicken sie uns heimlich fort? Nicht also; sondern sie mögen selbst kommen und uns hinausführen!
Als sie ihn aber für die Geißelung mit den Riemen ausstreckten, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dabeistand: Ist es euch erlaubt, einen Römer, dazu noch ohne Urteil, zu geißeln?
Als aber Paulus den Mund öffnen wollte, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es sich um eine Ungerechtigkeit oder um einen argen Frevel handelte, ihr Juden, so würde ich euch billig anhören;
David aber sprach zu seinem Herzen: Ich werde doch eines Tages Saul in die Hände fallen! Es ist nichts besser für mich, als daß ich in der Philister Land entrinne, so wird Saul davon ablassen, mich forthin in allen Landmarken Israels zu suchen, und so werde ich seiner Hand entrinnen.