Apostelgeschichte 23:19
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Da nahm ihn der Oberste bei der Hand, ging mit ihm beiseite und fragte ihn: Was hast du mir zu melden?
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took him by the hand--This shows that he must have been quite in his boyhood, and throws a pleasing light on the kind-hearted impartiality of this officer.
Quelle öffnen ↗The close of the foregoing chapter left Paul in the high priest's court, into which the chief captain (whether to his advantage or no I know not) had removed his cause from the mob; and, if his enemies act there against him with less noise, yet it is with more subtlety. Now here we have, I. Paul's protestation of his own integrity, and of a civil respect to the high priest, however he had upon a sudden spoken warmly to him, and justly (Act 23:1-5). II. Paul's prudent contrivance to get himself clear of them, by setting the Pharisees and Sadducees at variance one with another (Act 23:6-9). III. The governor's seasonable interposal to rescue him out of their hands likewise (Act 23:10). IV. Christ's more comfortable appearing to him, to animate him against those difficulties that lay before him, and to tell him what he must expect (Act 23:11). V. A bloody conspiracy of some desperate Jews to kill Paul, and their drawing in the chief priests and the elders to be aiders and abettors with them in it (Act 23:12-15). VI. The discovery of this conspiracy to Paul, and by him to the chief captain, who perceived so much of their inveterate malice against Paul that he had reason enough to believe the truth of it (Act 23:16-22). VII. The chief captain's care of Paul's safety, by which he prevented the execution of the design; he sent him away immediately under a strong guard from Jerusalem to Caesarea, which was now the residence of Felix, the Roman governor, and there he safely arrived (Act 23:23-35).
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Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn vor das Dorf hinaus, spie ihm in die Augen, legte ihm die Hände auf und fragte ihn, ob er etwas sähe.
Aber Jesus ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf; und er stand auf.
Und der König sprach zu der Königin Esther: Die Juden haben in der Burg Susan 500 Mann erschlagen und umgebracht, dazu die zehn Söhne Hamans. Was haben sie getan in den andern Provinzen des Königs? Was bittest du nun? Es soll dir gegeben werden. Und was forderst du mehr? Es soll geschehen!
Und Jesus hob an und sprach zu ihm: Was willst du, daß ich dir tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, daß ich wieder sehend werde!
Da sprach der König zu mir: Was forderst du denn?
Da sprach der König zu Esther auch am zweiten Tage beim Weintrinken: Was bittest du, Königin Esther? Es soll dir gegeben werden! Und was forderst du? Wäre es auch die Hälfte des Königreichs, es soll geschehen!
nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloß an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Da sprach der König zu ihr: Was hast du, Königin Esther, und was forderst du? Es soll dir gewährt werden, und wäre es auch die Hälfte des Königreichs!