Apostelgeschichte 20:35
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Überall habe ich euch gezeigt, daß man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen und der Worte des Herrn Jesus eingedenk sein müsse, da er selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen!
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that so labouring--as I have done for others as well as myself. ye ought to support the weak to remember the words of the Lord Jesus, how he--"how Himself." said, It is more blessed to give than to receive--This golden saying, snatched from oblivion, and here added to the Church's abiding treasures, is apt to beget the wish that more of what issued from those Lips which "dropped as an honeycomb," had been preserved to us. But see on Joh 21:25.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Paul's travels up and down about Macedonia, Greece, and Asia, and his coming at length to Troas (Act 20:1-6). II. A particular account of his spending one Lord's day at Troas, and his raising Eutychus to life there (Act 20:7-12). III. His progress, or circuit, for the visiting of the churches he had planted, in his way towards Jerusalem, where he designed to be by the next feast of pentecost (Act 20:13-16). IV. The farewell sermon he preached to the presbyters at Ephesus, now that he was leaving that country (v. 17-35). V. The very sorrowful parting between him and them (Act 20:36-38). And in all these we find Paul very busy to serve Christ, and to do good to the souls of men, not only in the conversion of heathen, but in the edification of Christians.
Quelle öffnen ↗20:35 ‘It is more blessed to give than to receive’: This saying of Jesus is not recorded in the Gospels.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl!
Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN; und Er wird ihm seine Wohltat vergelten.
Heilet Kranke, weckt Tote auf, reiniget Aussätzige, treibet Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es!
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
Wir ermahnen euch aber, Brüder: Verwarnet die Unordentlichen, tröstet die Kleinmütigen, nehmet euch der Schwachen an, seid geduldig gegen jedermann!
Es ist aber unsere, der Starken Pflicht, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht Gefallen an uns selber zu haben.
Denn ich habe nichts zurückbehalten, daß ich euch nicht den ganzen Ratschluß Gottes verkündigt hätte.
Stärket die schlaffen Hände und festiget die strauchelnden Knie;
Aber der Edle gibt edlen Rat, und er steht auch zu dem, was edel ist.
Gedenket der Gefangenen als Mitgefangene und derer, die Ungemach leiden, als solche, die selbst auch noch im Leibe leben.