Apostelgeschichte 20:22
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Und nun siehe, gebunden im Geiste reise ich nach Jerusalem, ohne zu wissen, was mir dort begegnen wird,
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And now, behold, I--"I" is emphatic here. bound in the spirit--compare Act 19:21. This internal pressure, unattended with any knowledge of "what was to befall him there," was the result of that higher guidance which shaped all his movements.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Paul's travels up and down about Macedonia, Greece, and Asia, and his coming at length to Troas (Act 20:1-6). II. A particular account of his spending one Lord's day at Troas, and his raising Eutychus to life there (Act 20:7-12). III. His progress, or circuit, for the visiting of the churches he had planted, in his way towards Jerusalem, where he designed to be by the next feast of pentecost (Act 20:13-16). IV. The farewell sermon he preached to the presbyters at Ephesus, now that he was leaving that country (v. 17-35). V. The very sorrowful parting between him and them (Act 20:36-38). And in all these we find Paul very busy to serve Christ, and to do good to the souls of men, not only in the conversion of heathen, but in the edification of Christians.
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Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.
Denn die Liebe Christi hält uns zusammen, die wir dafür halten, daß, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben;
da ich weiß, daß ich meine Hütte bald ablegen muß, wie mir auch unser Herr Jesus Christus eröffnet hat.
Aber ich habe eine Taufe zu bestehen, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist!
Jesus aber, der alles wußte, was über ihn kommen sollte, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen suchet ihr?
Nachdem aber solches vollbracht war, nahm sich Paulus im Geiste vor, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und nach Jerusalem zu reisen, indem er sprach: Wenn ich dort gewesen bin, muß ich auch Rom sehen.
Es begab sich aber, als sich die Tage seines Heimgangs erfüllten und er sein Angesicht nach Jerusalem richtete, um dorthin zu reisen,
Denn Paulus hatte beschlossen, an Ephesus vorbeizusegeln, damit er in Asien nicht zu viel Zeit zubringen müßte, denn er eilte, um, wenn es ihm möglich wäre, auf den Tag der Pfingsten in Jerusalem zu sein.
Während aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt so voll Götzenbilder sah.
Vor dem Passahfeste aber, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen sei, aus dieser Welt zum Vater zu gehen: wie er geliebt hatte die Seinen, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.