Apostelgeschichte 20:19
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daß ich dem Herrn diente mit aller Demut, unter Tränen und Anfechtungen, die mir durch die Nachstellungen der Juden widerfuhren;
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Serving the Lord--Jesus. with all humility . . . and many tears and temptations--Self-exaltation was unknown to him, and ease of mind: He "sowed in tears," from anxieties both on account of the converts from whom he "travailed in birth," and of the Jews, whose bitter hostility was perpetually plotting against him, interrupting his work and endangering his life.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Paul's travels up and down about Macedonia, Greece, and Asia, and his coming at length to Troas (Act 20:1-6). II. A particular account of his spending one Lord's day at Troas, and his raising Eutychus to life there (Act 20:7-12). III. His progress, or circuit, for the visiting of the churches he had planted, in his way towards Jerusalem, where he designed to be by the next feast of pentecost (Act 20:13-16). IV. The farewell sermon he preached to the presbyters at Ephesus, now that he was leaving that country (v. 17-35). V. The very sorrowful parting between him and them (Act 20:36-38). And in all these we find Paul very busy to serve Christ, and to do good to the souls of men, not only in the conversion of heathen, but in the edification of Christians.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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da ihr wisset, daß ihr vom Herrn zur Vergeltung das Erbe empfangen werdet. So dienet dem Herrn Christus;
Denn ich habe euch aus viel Trübsal und Herzeleid heraus geschrieben, unter vielen Tränen, nicht damit ihr betrübt werdet, sondern damit ihr die Liebe erkennet, die ich in besonderer Weise zu euch habe.
Und er brachte daselbst drei Monate zu; und da ihm die Juden, als er nach Syrien abfahren wollte, nachstellten, entschloß er sich, über Mazedonien zurückzukehren.
Im Fleiß lasset nicht nach, seid brennend im Geist, dienet dem Herrn!
Wenn ihr aber nicht darauf hören wollt, so wird meine Seele im Verborgenen weinen wegen eures Hochmuts, mein Auge wird unaufhörlich weinen und in Tränen zerfließen, weil die Herde des HERRN gefangen weggeführt wird.
denn wir sind nicht aus uns selber tüchtig, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott,
Denn als wir nach Mazedonien kamen, hatte unser Fleisch keine Ruhe, sondern wir wurden auf alle Art bedrängt, draußen Kämpfe, drinnen Furcht.
Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet,
Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe, nun aber auch weinend sage, als »Feinde des Kreuzes Christi«,
Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich nicht Christi Knecht.