Apostelgeschichte 18:21
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sondern nahm Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muß durchaus das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern, ich werde aber wieder zu euch zurückkehren, so Gott will. Und er fuhr ab von Ephesus,
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I must . . . keep this feast--probably Pentecost, presenting a noble opportunity of preaching the Gospel. but I will return--the fulfilment of which promise is recorded in Act 19:1.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Paul's coming to Corinth, his private converse with Aquila and Priscilla, and his public reasonings with the Jews, from whom, when they rejected him, he turned to the Gentiles (Act 18:1-6). II. The great success of his ministry there, and the encouragement Christ gave him in a vision to continue his labours there, in hopes of further success (Act 18:7-11). III. The molestations which after some time he met with there from the Jews, which he got pretty well through by the coldness of Gallio, the Roman governor, in the cause (Act 18:12-17). IV. The progress Paul made through many countries, after he had continued long at Corinth, for the edifying and watering of the churches which he had founded and planted, in which circuit he made a short visit to Jerusalem (Act 18:18-23). V. An account of Apollo's improvement in knowledge, and of his usefulness in the church (Act 18:24-28).
Quelle öffnen ↗18:21 “I will come back later”: Paul later spent significant time in Ephesus during his third missionary journey (19:1–20:1; see 19:8, 10).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Statt dessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
ich werde aber bald zu euch kommen, so der Herr will, und Kenntnis nehmen, nicht von den Worten der Aufgeblähten, sondern von der Kraft.
Und das wollen wir tun, wenn Gott es zuläßt.
auf daß ich durch Gottes Willen mit Freuden zu euch komme und mich mit euch erquicke.
Denn Paulus hatte beschlossen, an Ephesus vorbeizusegeln, damit er in Asien nicht zu viel Zeit zubringen müßte, denn er eilte, um, wenn es ihm möglich wäre, auf den Tag der Pfingsten in Jerusalem zu sein.
indem ich allezeit in meinen Gebeten flehe, ob mir nicht endlich einmal durch den Willen Gottes das Glück zuteil werden möchte, zu euch zu kommen.
Beobachte den Monat Abib, daß du dem HERRN, deinem Gott, das Passah feierst; denn im Monat Abib hat dich der HERR, dein Gott, bei Nacht aus Ägypten geführt.
Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es so haben will, ihr leidet für Gutestun, als für Bösestun.
Nachdem aber solches vollbracht war, nahm sich Paulus im Geiste vor, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und nach Jerusalem zu reisen, indem er sprach: Wenn ich dort gewesen bin, muß ich auch Rom sehen.
Übrigens, ihr Brüder, freuet euch, lasset euch zurechtbringen, lasset euch ermahnen, sinnet auf dasselbe, haltet Frieden, so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!