Apostelgeschichte 18:14
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Als aber Paulus den Mund öffnen wollte, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es sich um eine Ungerechtigkeit oder um einen argen Frevel handelte, ihr Juden, so würde ich euch billig anhören;
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If it were a matter of wrong or wicked lewdness--any offense punishable by the magistrate.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Paul's coming to Corinth, his private converse with Aquila and Priscilla, and his public reasonings with the Jews, from whom, when they rejected him, he turned to the Gentiles (Act 18:1-6). II. The great success of his ministry there, and the encouragement Christ gave him in a vision to continue his labours there, in hopes of further success (Act 18:7-11). III. The molestations which after some time he met with there from the Jews, which he got pretty well through by the coldness of Gallio, the Roman governor, in the cause (Act 18:12-17). IV. The progress Paul made through many countries, after he had continued long at Corinth, for the edifying and watering of the churches which he had founded and planted, in which circuit he made a short visit to Jerusalem (Act 18:18-23). V. An account of Apollo's improvement in knowledge, and of his usefulness in the church (Act 18:24-28).
Quelle öffnen ↗18:14-17 Gallio’s ruling indicated that the charges against Paul were unjustified. The Roman government had nothing to fear from acknowledging Christianity as a legal religion.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Möchtet ihr mir doch ein wenig Torheit zugute halten! Doch ihr haltet sie mir schon zugute!
Ich weiß jedoch dem Herrn nichts Gewisses über ihn zu schreiben. Darum habe ich ihn euch vorgeführt, allermeist dir, König Agrippa, damit ich nach geschehener Untersuchung etwas zu schreiben wisse.
Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen! Willst du also die Obrigkeit nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!
Und er trug sie etwa vierzig Jahre lang in der Wüste
Bin ich aber im Unrecht und habe etwas begangen, was des Todes wert ist, so weigere ich mich nicht zu sterben. Ist aber nichts an dem, dessen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen zu Gefallen preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser!
Er aber antwortete ihnen und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringet ihn her zu mir!
Ein solcher kann Nachsicht üben mit den Unwissenden und Irrenden, da er auch selbst mit Schwachheit behaftet ist;
Denn wenn der, welcher zu euch kommt, einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder wenn ihr einen andern Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertraget ihr es wohl.