Apostelgeschichte 17:25
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ihm wird auch nicht von Menschenhänden gedient, als ob er etwas bedürfte, da er ja selbst allen Leben und Odem und alles gibt.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Neither is worshipped with--ministered unto, served by men's hands, as though he needed anything--No less familiar as this thought also is to us, even from the earliest times of the Old Testament (Job 35:6, Job 35:8; Psa 16:2-3; Psa 50:12-14; Isa 40:14-18), it would pour a flood of light upon any candid heathen mind that heard it. seeing he--He Himself. giveth to all life, and breath, and all things--The Giver of all cannot surely be dependent for aught upon the receivers of all (Ch1 29:14). This is the culminating point of a pure Theism.
Quelle öffnen ↗We have here a further account of the travels of Paul, and his services and sufferings for Christ. He was not like a candle upon a table, that gives light only to one room, but like the sun that goes its circuit to give light to many. He was called into Macedonia, a large kingdom, Act 16:9. He began with Philippi, because it was the first city he came to; but he must not confine himself to this. We have him here, I. Preaching and persecuted at Thessalonica, another city of Macedonia (Act 17:1-9). II. Preaching at Berea, where he met with an encouraging auditory, but was driven thence also by persecution (Act 17:10-15). III. Disputing at Athens, the famous university of Greece (Act 17:16-21), and the account he gave of natural religion, for the conviction of those that were addicted to polytheism and idolatry, and to lead them to the Christian religion (Act 17:22-31), together with the success of this sermon (Act 17:32-34).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So spricht Gott der HERR, der die Himmel geschaffen und ausgespannt und die Erde samt ihrem Gewächs ausgebreitet hat, der dem Volk auf ihr Odem gibt und Geist denen, die darauf wandeln:
Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und also ward der Mensch eine lebendige Seele.
Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.
denn in ihm leben, weben und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: »Wir sind auch seines Geschlechts.«
Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß es ihm wiedervergolten werde?«
Mag auch ein Mann Gott etwas nützen? Es nützt ja der Verständige nur sich selbst.
daß in seiner Hand die Seele alles Lebendigen und der Geist jedes menschlichen Fleisches ist?
Solange noch mein Odem in mir ist und der Hauch Gottes in meiner Nase,
Ich spreche zum HERRN: Du bist mein Herr; kein Gut geht mir über dich!
Den Reichen im jetzigen Zeitalter gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht,