Johannes 9:7
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und sprach zu ihm: Gehe hin, wasche dich im Teiche Siloah (das heißt übersetzt: Gesandt)! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend.
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Go, wash in the pool of Siloam, . . . Sent, &c.--(See Kg2 5:10, Kg2 5:14). As the prescribed action was purely symbolical in its design, so in connection with it the Evangelist notices the symbolical name of the pool as in this case bearing testimony to him who was sent to do what it only symbolized. (See Isa 8:6, where this same pool is used figuratively to denote "the streams that make glad the city of God," and which, humble though they be, betoken a present God of Israel.)
Quelle öffnen ↗After Christ's departure out of the temple, in the close of the foregoing chapter, and before this happened which is recorded in this chapter, he had been for some time abroad in the country, it is supposed about two or three months; in which interval of time Dr. Lightfoot and other harmonists place all the passages that occur from Luk 10:17 to Luk 13:17. What is recorded in ch. 7 and 8 was at the feast of tabernacles, in September; what is recorded in this and the following chapter was at the feast of dedication in December, Joh 10:22. Mr. Clark and others place this immediately after the foregoing chapter. In this chapter we have, I. The miraculous cure of a man that was born blind (Joh 9:1-7). II. The discourses which were occasioned by it. 1. A discourse of the neighbours among themselves, and with the man (Joh 9:8-12). 2. Between the Pharisees and the man (v. 13-34). 3. Between Christ and the poor man (Joh 9:35-38). 4. Between Christ and the Pharisees (Joh 9:39 to the end).
Quelle öffnen ↗9:7 Siloam, a pool at the south end of the city of Jerusalem, was the source of water for the ceremonies at the Festival of Shelters. • Siloam means “sent”: This phrase contained a double meaning: Jesus, who has been sent by God (4:34; 5:23, 37; 7:28; 8:26; 12:44; 14:24), told the blind man to wash in the pool called “sent.”
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Alsdann werden der Blinden Augen aufgetan und der Tauben Ohren geöffnet werden;
Konnte der, welcher dem Blinden die Augen aufgetan hat, nicht machen, daß auch dieser nicht stürbe?
Er antwortete und sprach: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Teig und bestrich meine Augen und sprach zu mir: Gehe hin zum Teich Siloah und wasche dich! Als ich aber hinging und mich wusch, wurde ich sehend.
um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, auf daß sie Vergebung der Sünden und ein Erbteil unter den Geheiligten empfangen durch den Glauben an mich!
Der HERR macht Blinde sehend; der HERR richtet Gebeugte auf; der HERR liebt die Gerechten.
Weil dieses Volk das stillrinnende Wasser Siloahs verachtet, dagegen den Rezin hochachtet und den Sohn Remaljas,
Da sprach der HERR zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund erschaffen, oder wer hat den Stummen, oder Tauben, oder Sehenden, oder Blinden gemacht? Habe nicht ich es getan, der HERR?
Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloa fiel und sie erschlug, meinet ihr, daß sie schuldiger gewesen seien als alle andern Leute, die zu Jerusalem wohnen?
daß du die Augen der Blinden öffnest, die Gebundenen aus dem Gefängnis führest und aus dem Kerker die, so in der Finsternis sitzen.
Aber das Brunnentor baute Sallum, der Sohn Kol-Choses, der Oberste des Bezirks Mizpa. Er baute es und deckte es mit Balken und setzte seine Türen ein, seine Schlösser und seine Riegel, dazu baute er die Mauern am Teiche Siloah beim Garten des Königs, bis an die Stufen, die von der Stadt Davids herabführen.