Johannes 8:54
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Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; es ist mein Vater, der mich ehrt, von welchem ihr saget, er sei euer Gott.
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If I honour myself, my honour is nothing, &c.--(See on Joh 5:31, &c.).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's evading the snare which the Jews laid for him, in bringing to him a woman taken in adultery (Joh 8:1-11). II. Divers discourses or conferences of his with the Jews that cavilled at him, and sought occasion against him, and made every thing he said a matter of controversy. 1. Concerning his being the light of the world (Joh 8:12-20). 2. Concerning the ruin of the unbelieving Jews (Joh 8:21-30). 3. Concerning liberty and bondage (Joh 8:31-37). 4. Concerning his Father and their father (Joh 8:38-47). 5. Here is his discourse in answer to their blasphemous reproaches (Joh 8:48-50). 6. Concerning the immortality of believers (Joh 8:51-59). And in all this he endured the contradiction of sinners against himself.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Ich aber suche nicht meine Ehre; es ist Einer, der sie sucht und der richtet.
Viel Honig essen ist nicht gut; aber etwas Schweres erforschen ist eine Ehre.
Denn er empfing von Gott dem Vater Ehre und Herrlichkeit, als eine Stimme von der hocherhabenen Herrlichkeit daherkam, des Inhalts: »Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe!«
Denn nicht der ist bewährt, der sich selbst empfiehlt, sondern der, den der Herr empfiehlt.
Wer aus sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaft, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.
Solches redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche!
Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer Väter, hat seinen Sohn Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als dieser ihn freisprechen wollte.
Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott!
Das sagte er aber von dem Geiste, den die empfangen sollten, welche an ihn glaubten; denn der heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.
Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.