Johannes 8:2
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Und am Morgen früh stellte er sich wieder im Tempel ein, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie.
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THE WOMAN TAKEN IN ADULTERY. (Joh 8:1-11) Jesus went unto the Mount of Olives--This should have formed the last verse of the foregoing chapter. "The return of the people to the inert quiet and security of their dwellings (Joh 7:53), at the close of the feast, is designedly contrasted with our Lord's homeless way, so to speak, of spending the short night, who is early in the morning on the scene again. One cannot well see why what is recorded in Luk 21:37-38 may not even thus early have taken place; it might have been the Lord's ordinary custom from the beginning to leave the brilliant misery of the city every night, that so He might compose His sorrowful and interceding heart, and collect His energies for new labors of love; preferring for His resting-place Bethany, and the Mount of Olives, the scene thus consecrated by many preparatory prayers for His final humiliation and exaltation" [STIER].
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's evading the snare which the Jews laid for him, in bringing to him a woman taken in adultery (Joh 8:1-11). II. Divers discourses or conferences of his with the Jews that cavilled at him, and sought occasion against him, and made every thing he said a matter of controversy. 1. Concerning his being the light of the world (Joh 8:12-20). 2. Concerning the ruin of the unbelieving Jews (Joh 8:21-30). 3. Concerning liberty and bondage (Joh 8:31-37). 4. Concerning his Father and their father (Joh 8:38-47). 5. Here is his discourse in answer to their blasphemous reproaches (Joh 8:48-50). 6. Concerning the immortality of believers (Joh 8:51-59). And in all this he endured the contradiction of sinners against himself.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
In jener Stunde sprach Jesus zu der Schar: Wie gegen einen Mörder seid ihr ausgezogen mit Schwertern und Stöcken, mich zu ergreifen! Täglich bin ich bei euch lehrend im Tempel gesessen, und ihr habt mich nicht ergriffen.
Und er rollte das Buch zusammen und gab es dem Diener wieder und setzte sich, und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Er war aber tagsüber im Tempel und lehrte, des Nachts aber ging er hinaus und übernachtete an dem Berge, welcher Ölberg heißt.
Da trat er in eines der Schiffe, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Lande wegzufahren; und er setzte sich und lehrte die Menge vom Schiffe aus.
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
Alles, was deine Hand zu tun vorfindet, das tue mit deiner ganzen Kraft; denn im Totenreich, dahin du gehst, ist kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit!
Diese Worte redete Jesus bei dem Gotteskasten, als er im Tempel lehrte; und niemand griff ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
wiewohl ich alle meine Knechte frühe und fleißig zu euch gesandt habe und euch sagen ließ: Begeht doch diese Greuel nicht, welche ich hasse!
Seit dem dreizehnten Jahr Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda, bis zum heutigen Tage, diese dreiundzwanzig Jahre hindurch ist das Wort des HERRN an mich ergangen, und ich habe zu euch geredet, frühe und fleißig habe ich geredet, aber ihr habt nicht gehört.