Johannes 7:30
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Da suchten sie ihn zu greifen; aber niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
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sought to take . . . none laid hands--their impotence being equal to their malignity.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's declining for some time to appear publicly in Judea (Joh 7:1). II. His design to go up to Jerusalem at the feast of tabernacles, and his discourse with his kindred in Galilee concerning his going up to this feast (Joh 7:2-13). III. His preaching publicly in the temple at that feast. 1. In the midst of the feast (Joh 7:14, Joh 7:15). We have his discourse with the Jews, (1.) Concerning his doctrine (Joh 7:16-18). (2.) Concerning the crime of sabbath-breaking laid to his charge (Joh 7:19-24). (3.) Concerning himself, both whence he came and whither he was going (Joh 7:25-36). 2. On the last day of he feast. (1.) His gracious invitation to poor souls to come to him (Joh 7:37-39). (2.) The reception that it met with. [1.] Many of the people disputed about it (Joh 7:40-44). [2.] The chief priests would have brought him into trouble for it, but were first disappointed by their officers (Joh 7:45-49) and then silenced by one of their own court (Joh 7:50-53).
Quelle öffnen ↗7:30 Jesus’ opponents failed to arrest him because in God’s sovereign plan, his time, when he would be glorified on the cross, had not yet come (see study note on 12:23; see also 10:17-18; 18:6-8). All four arrest scenes in 7:1–8:59 stress that Jesus was in control, not the Jewish leaders.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da suchten sie wiederum ihn zu greifen; aber er entging ihren Händen
Da spricht Jesus zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht da; aber eure Zeit ist immer bereit.
Diese Worte redete Jesus bei dem Gotteskasten, als er im Tempel lehrte; und niemand griff ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
Die Pharisäer hörten, daß das Volk solches von ihm murmelte; darum sandten die Hohenpriester und die Pharisäer Diener ab, um ihn zu greifen.
Da suchten die Hohenpriester und die Schriftgelehrten Hand an ihn zu legen zu derselben Stunde; aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er im Blick auf sie dieses Gleichnis gesagt hatte.
Ich weiß, daß ihr Abrahams Same seid; aber ihr suchet mich zu töten, denn mein Wort findet keinen Raum in euch.
Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann.
Und sie suchten ihn zu ergreifen, fürchteten aber das Volk, weil es ihn für einen Propheten hielt.
Es hatten aber auch die Hohenpriester und die Pharisäer einen Befehl gegeben, daß, wenn jemand wisse, wo er sei, er es anzeige, damit sie ihn greifen könnten.
als sich Gott zum Gericht erhob, zu retten alle Elenden im Lande. (Pause.)