Johannes 6:56
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Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
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He that eateth . . . dwelleth in me and I in him--As our food becomes incorporated with ourselves, so Christ and those who eat His flesh and drink His blood become spiritually one life, though personally distinct.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The miracle of the loaves (Joh 6:1-14). II. Christ's walking upon the water (Joh 6:15-21). III. The people's flocking after him to Capernaum (Joh 6:22-25). IV. His conference with them, occasioned by the miracle of the loaves, in which he reproves them for seeking carnal food, and directs them to spiritual food (Joh 6:26, Joh 6:27), showing them how they must labour for spiritual food (Joh 6:28, Joh 6:29), and what that spiritual food is (v. 30-59). V. Their discontent at what he said, and the reproof he gave them for it (Joh 6:60-65). VI. The apostasy of many from him, and his discourse with his disciples that adhered to him upon that occasion (Joh 6:66-71).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geiste, den er uns gegeben hat.
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.
An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
Denn du sprichst: Der HERR ist meine Zuflucht! Den Höchsten hast du zu deiner Schutzwehr gemacht;
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
Niemand hat Gott je gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden.
Wie reimt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern zusammen? Ihr aber seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.«
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt,
Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes. Herr, du bist unsre Zuflucht von Geschlecht zu Geschlecht!