Johannes 5:5
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Es war aber ein Mensch daselbst, der achtunddreißig Jahre in seiner Krankheit zugebracht hatte.
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thirty and eight years--but not all that time at the pool. This was probably the most pitiable of all the cases, and therefore selected.
Quelle öffnen ↗We have in the gospels a faithful record of all that Jesus began both to do and to teach, Act 1:1. These two are interwoven, because what he taught explained what he did, and what he did confirmed what he taught. Accordingly, we have in this chapter a miracle and a sermon. I. The miracle was the cure of an impotent man that had been diseased thirty-eight years, with the circumstances of that cure (v. 1-16). II. The sermon was Christ's vindication of himself before the sanhedrim, when he was prosecuted as a criminal for healing the man on the sabbath day, in which, 1. He asserts his authority as Messiah, and Mediator between God and man (Joh 5:17-29). 2. He proves it by the testimony of his Father, of John Baptist, of his miracles, and of the scriptures of the Old Testament, and condemns the Jews for their unbelief (v. 30-47).
Quelle öffnen ↗5:5 No social program helped this man, who had been ill for thirty-eight years. Hygiene and mobility were impossible, and he likely begged for a living from people who came to use the pool (see 5:7). His situation seemed hopeless.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels, welche man »die Schöne« nennt, hinsetzte, damit er von denen, die in den Tempel hineingingen, ein Almosen erbitte.
Und eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluß gehabt und all ihr Gut an die Ärzte gewandt hatte, aber von keinem geheilt werden konnte,
Und er fragte seinen Vater: Wie lange geht es ihm schon so? Er sprach: Von Kindheit an;
Diese aber, eine Tochter Abrahams, die der Satan, siehe, schon achtzehn Jahre gebunden hielt, sollte nicht von diesem Bande gelöst werden am Sabbattag?
Und zu Lystra saß ein Mann mit gebrechlichen Füßen, lahm von Geburt, der niemals hatte gehen können.
Und da er vorbeiging, sah er einen Menschen, der blind war von Geburt an.
Darnach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe zu, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Ärgeres widerfahre.
Er fand aber daselbst einen Mann mit Namen Aeneas, der seit acht Jahren zu Bette lag, weil er gelähmt war.
denn der Mensch war über vierzig Jahre alt, an welchem dieses Zeichen der Heilung geschehen war.
wieso er aber jetzt sieht, das wissen wir nicht; und wer ihm die Augen aufgetan hat, wissen wir auch nicht. Fraget ihn! Er ist alt genug, er mag selbst für sich reden!