Johannes 4:32
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Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt!
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meat ye know not of--What spirituality of mind! "I have been eating all the while, and such food as ye dream not of." What can that be? they ask each other; have any supplies been brought Him in our absence? He knows what they are saying though He hears it not.
Quelle öffnen ↗It was, more than any thing else, the glory of the land of Israel, that it was Emmanuel's land (Isa 8:8), not only the place of his birth, but the scene of his preaching and miracles. This land in our Saviour's time was divided into three parts: Judea in the south, Galilee in the north, and Samaria lying between them. Now, in this chapter, we have Christ in each of these three parts of that land. I. Departing out of Judea (Joh 4:1-3). II. Passing through Samaria, which, though a visit in transitu, here takes up most room. 1. His coming into Samaria (Joh 4:4-6). 2. His discourse with the Samaritan woman at a well (v. 7-26). 3. The notice which the woman gave of him to the city (Joh 4:27-30). 4. Christ's talk with his disciples in the meantime (Joh 4:31-38). 5. The good effect of this among the Samaritans (Joh 4:39-42). III. We find him residing for some time in Galilee (Joh 4:43-46), and his curing a nobleman's son there, that was at death's door (Joh 4:46-54).
Quelle öffnen ↗4:32-34 While Jesus spoke to the Samaritan woman, the disciples were gone buying food (4:8); now they urged Jesus to eat. Jesus continued to speak symbolically, but they did not understand him (4:33). Later, when the disciples received the Spirit, they understood (2:22). Jesus received his nourishment from doing what his Father told him to do (see 5:30; 6:38; 7:18; 8:50; 9:4; 10:37-38; 12:49-50).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
vom Gebote seiner Lippen wich ich nicht; in meinem Busen bewahrte ich die Reden seiner Lippen.
Wie süß ist deine Rede meinem Gaumen, mehr denn Honig meinem Mund!
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
An der Frucht seines Mundes sättigt sich der Mensch, am Ertrag seiner Lippen ißt er sich satt.
Fand ich deine Worte, so verschlang ich sie; deine Worte sind zur Freude und Wonne meines Herzens geworden, weil ich nach deinem Namen genannt bin, HERR, Gott der Heerscharen!
So will ich dich loben mein Leben lang, in deinem Namen meine Hände aufheben.
Das Herz kennt seinen eigenen Kummer, und in seine Freude soll sich kein Fremder mischen!
Freundschaft hält der HERR mit denen, die ihn fürchten, und seinen Bund tut er ihnen kund.
Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich von dem verborgenen Manna zu essen geben und will ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein geschrieben einen neuen Namen, welchen niemand kennt, als wer ihn empfängt.
An der Arbeit seiner Seele wird er sich satt sehen; durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Schulden wird er auf sich nehmen.