Johannes 4:18
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Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Da hast du die Wahrheit gesprochen.
Kommentare
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CHRIST AND THE WOMAN OF SAMARIA--THE SAMARITANS OF SYCHAR. (John 4:1-42) the Lord knew--not by report, but in the sense of Joh 2:25, for which reason He is here styled "the Lord."
Quelle öffnen ↗It was, more than any thing else, the glory of the land of Israel, that it was Emmanuel's land (Isa 8:8), not only the place of his birth, but the scene of his preaching and miracles. This land in our Saviour's time was divided into three parts: Judea in the south, Galilee in the north, and Samaria lying between them. Now, in this chapter, we have Christ in each of these three parts of that land. I. Departing out of Judea (Joh 4:1-3). II. Passing through Samaria, which, though a visit in transitu, here takes up most room. 1. His coming into Samaria (Joh 4:4-6). 2. His discourse with the Samaritan woman at a well (v. 7-26). 3. The notice which the woman gave of him to the city (Joh 4:27-30). 4. Christ's talk with his disciples in the meantime (Joh 4:31-38). 5. The good effect of this among the Samaritans (Joh 4:39-42). III. We find him residing for some time in Galilee (Joh 4:43-46), and his curing a nobleman's son there, that was at death's door (Joh 4:46-54).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber wie ein Weib ihrem Geliebten untreu wird, so seid ihr mir untreu geworden, Haus Israel! spricht der HERR.
So wird sie nun bei Lebzeiten des Mannes eine Ehebrecherin genannt, wenn sie einem andern Manne zu eigen wird; stirbt aber der Mann, so ist sie vom Gesetze frei, so daß sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie einem andern Manne zu eigen wird.
Und wenn eine Frau ihren Mann entläßt und einen andern nimmt, so bricht sie die Ehe.
O, du ehebrecherisches Weib, welches anstatt ihres Ehemannes Fremde annimmt!
Das ist das Eifergesetz: Wenn ein Weib neben ihrem Manne ausschweift und unrein wird,
Aber Gott kam des Nachts im Traum zu Abimelech und sprach zu ihm: Siehe da, du bist des Todes um des Weibes willen, das du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Eheweib!
Als nun Sichem, der Sohn Hemors, des hevitischen Landesfürsten, sie sah, nahm er sie und tat ihr Gewalt an.
Dazu nehme ich mir Ruth zum Weibe, die Moabiterin, Machlons Weib, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil wieder aufzurichten, damit des Verstorbenen Name nicht verschwinde aus der Mitte seiner Brüder und aus dem Tor seines Ortes. Dessen seid ihr heute Zeugen!
Sie aber antworteten: Soll man denn unsere Schwester wie eine Dirne behandeln?
Die Ehe ist von allen in Ehren zu halten und das Ehebett unbefleckt; denn Hurer und Ehebrecher wird Gott richten!