Johannes 4:15
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Die Frau spricht zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich nicht dürste und nicht hierher kommen müsse, um zu schöpfen!
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give me this water, &c.--This is not obtuseness--that is giving way--it expresses a wondering desire after she scarce knew what from this mysterious Stranger.
Quelle öffnen ↗It was, more than any thing else, the glory of the land of Israel, that it was Emmanuel's land (Isa 8:8), not only the place of his birth, but the scene of his preaching and miracles. This land in our Saviour's time was divided into three parts: Judea in the south, Galilee in the north, and Samaria lying between them. Now, in this chapter, we have Christ in each of these three parts of that land. I. Departing out of Judea (Joh 4:1-3). II. Passing through Samaria, which, though a visit in transitu, here takes up most room. 1. His coming into Samaria (Joh 4:4-6). 2. His discourse with the Samaritan woman at a well (v. 7-26). 3. The notice which the woman gave of him to the city (Joh 4:27-30). 4. Christ's talk with his disciples in the meantime (Joh 4:31-38). 5. The good effect of this among the Samaritans (Joh 4:39-42). III. We find him residing for some time in Galilee (Joh 4:43-46), and his curing a nobleman's son there, that was at death's door (Joh 4:46-54).
Quelle öffnen ↗4:15 The woman asked Jesus for this water, but she did not grasp the spiritual implications of his words. To overcome the spiritual barrier, Jesus addressed her sin (4:16-18).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!
Bringet Opfer der Gerechtigkeit und vertrauet auf den HERRN!
Denn die nach dem Fleische leben, sinnen auf das, was des Fleisches ist, die aber nach dem Geiste leben, auf das, was des Geistes ist.
Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unsrem Herrn.
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr suchet mich nicht darum, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
Ihr erlanget es nicht, weil ihr nicht bittet; ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr übel bittet, um es mit euren Wollüsten zu verzehren.
wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns einen Sinn gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Der seelische Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muß.