Johannes 3:6
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Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist.
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That which is born, &c.--A great universal proposition; "That which is begotten carries within itself the nature of that which begat it" [OLSHAUSEN]. flesh--Not the mere material body, but all that comes into the world by birth, the entire man; yet not humanity simply, but in its corrupted, depraved condition, in complete subjection to the law of the fall (Rom 8:1-9). So that though a man "could enter a second time into his mother's womb and be born," he would be no nearer this "new birth" than before (Job 14:4; Psa 51:5). is spirit--"partakes of and possesses His spiritual nature."
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's discourse with Nicodemus, a Pharisee, concerning the great mysteries of the gospel, in which he here privately instructs him (v. 1-21). II. John Baptist's discourse with his disciples concerning Christ, upon occasion of his coming into the neighbourhood where John was (Joh 3:22-36), in which he fairly and faithfully resigns all his honour and interest to him.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht!
Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.
Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.
Denn wenn ihr nach dem Fleische lebet, so müßt ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Geschäfte des Leibes tötet, so werdet ihr leben.
Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg auf Erden verderbt.
Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen!
Laß mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast.
Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der vom Weibe geboren ist?
In ihm seid ihr auch beschnitten mit einer Beschneidung, die ohne Hände geschehen ist, durch das Ablegen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung Christi,