Johannes 3:27
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Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts empfangen, es sei ihm denn vom Himmel gegeben.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
A man, &c.--"I do my heaven-prescribed work, and that is enough for me. Would you have me mount into my Master's place? Said I not unto you, I am not the Christ? The Bride is not mine, why should the people stay with me?? Mine it is to point the burdened to the Lamb of God that taketh away the sin of the world, to tell them there is Balm in Gilead, and a Physician there. And shall I grudge to see them, in obedience to the call, flying as a cloud, and as doves to their windows? Whose is the Bride but the Bridegroom's? Enough for me to be the Bridegroom's friend, sent by Him to negotiate the match, privileged to bring together the Saviour and those He is come to seek and to save, and rejoicing with joy unspeakable if I may but 'stand and hear the Bridegroom's voice,' witnessing the blessed espousals. Say ye, then, they go from me to Him? Ye bring me glad tidings of great joy. He must increase, but I must decrease; this, my joy, therefore is fulfilled." A man can receive, &c.--assume nothing, that is, lawfully and with any success; that is, Every man has his work and sphere appointed him from above, Even Christ Himself came under this law (Heb 5:4).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's discourse with Nicodemus, a Pharisee, concerning the great mysteries of the gospel, in which he here privately instructs him (v. 1-21). II. John Baptist's discourse with his disciples concerning Christ, upon occasion of his coming into the neighbourhood where John was (Joh 3:22-36), in which he fairly and faithfully resigns all his honour and interest to him.
Quelle öffnen ↗3:27-35 John the Baptist’s speech was inspired by two issues: (1) Some had questioned the legitimacy of his baptism (see 1:26), and (2) his disciples were concerned that people were beginning to follow Jesus instead of John (3:26).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.
Denn wer gibt dir den Vorzug? Was besitzest du aber, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, wie wenn du es nicht empfangen hättest?
Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.
Aber der HERR hat mich von den Schafen weggenommen, und der HERR hat zu mir gesagt: Geh, weissage meinem Volk Israel!
dem einen gab er fünf Talente, dem andern zwei, dem dritten eins, einem jeden nach seiner Kraft, und reiste ab.
Ehe denn ich dich im Mutterleibe bildete, kannte ich dich, und bevor du aus dem Mutterschoße hervorgingst, habe ich dich geheiligt und dich den Völkern zum Propheten gegeben!
zum Gedächtnis den Kindern Israel, daß kein Fremder, der nicht vom Samen Aarons ist, sich nahe, um vor dem HERRN Räucherwerk zu opfern, und es ihm nicht ergehe wie Korah und seiner Rotte; wie der HERR durch Mose gesagt hatte.
Ich habe mich nicht geweigert, Hirte zu sein hinter dir her, und ich habe den Unglückstag niemals begehrt; das weißt du wohl; und was aus meinen Lippen gegangen ist, liegt offen vor deinem Angesicht.
Woher war die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von Menschen? Da überlegten sie bei sich selbst und sprachen: Wenn wir sagen: Vom Himmel, so wird er uns fragen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt?
Wenn wir aber auch verschiedene Gaben haben nach der uns verliehenen Gnade, zum Beispiel Weissagung, so stimmen sie doch mit dem Glauben überein!