Johannes 21:16
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Wiederum spricht er, zum zweitenmal: Simon Jona, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. Er spricht zu ihm: Hüte meine Schafe!
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He saith to him . . . the second time . . . lovest thou me, &c.--In this repetition of the question, though the wound was meant to be reopened, the words "more than these" are not repeated; for Christ is a tender as well as skilful Physician, and Peter's silence on that point was confession enough of his sin and folly. On Peter's repeating his protestation in the same words, our Lord rises higher in the manifestation of His restoring grace. Feed--keep. my sheep--It has been observed that the word here is studiously changed, from one signifying simply to feed, to one signifying to tend as a shepherd, denoting the abiding exercise of that vocation, and in its highest functions.
Quelle öffnen ↗The evangelist seemed to have concluded his history with the foregoing chapter; but (as St. Paul sometimes in his epistles), new matter occurring, he begins again. He had said that there were many other signs which Jesus did for the proof of his resurrection. And in this chapter he mentions one of these many, which was Christ's appearance to some of his disciples at the sea of Tiberias, in which we have an account, I. How he discovered himself to them as they were fishing, filled their net, and then very familiarly came and dined with them upon what they had caught (Joh 21:1-14). II. What discourse he had with Peter after dinner, 1. Concerning himself (Joh 21:15-19). 2. Concerning John (Joh 21:20-23). III. The solemn conclusion of this gospel (Joh 21:24, Joh 21:25). It is strange that any should suppose that this chapter was added by some other hand, when it is expressly said (Joh 21:24) that the disciple whom Jesus loved is he which testifieth of these things.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu weiden, welche er durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat!
Weidet die Herde Gottes bei euch, nicht gezwungen, sondern freiwillig, nicht aus schnöder Gewinnsucht, sondern aus Zuneigung,
Denn ihr waret »wie irrende Schafe«, nun aber seid ihr bekehrt zu dem Hirten und Hüter eurer Seelen.
Erkennet, daß der HERR Gott ist; er hat uns gemacht, nicht wir uns selbst, zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.
Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Schafe seiner Hand.
denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Der Gott des Friedens aber, der den großen Hirten der Schafe von den Toten ausgeführt hat, mit dem Blut eines ewigen Bundes, unsren Herrn Jesus,
Schwert, mache dich auf über meinen Hirten, über den Mann, der mein Nächster ist, spricht der HERR der Heerscharen; schlage den Hirten, so werden die Schafe sich zerstreuen, und ich will meine Hand zu den Kleinen wenden!
Da spricht die Magd, die Türhüterin, zu Petrus: Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Petrus spricht: Ich bin's nicht!
»Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll!«