Johannes 16:21
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Wenn eine Frau gebiert, so hat sie Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst, um der Freude willen, daß ein Mensch zur Welt geboren ist.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
DISCOURSE AT THE SUPPER TABLE CONCLUDED. (John 16:1-33) These things have I spoken unto you, that ye should not be offended--both the warnings and the encouragements just given.
Quelle öffnen ↗Among other glorious things God hath spoken of himself this is one, I wound, and I heal, Deu. 32, 39. Christ's discourse in this chapter, which continues and concludes his farewell sermon to his disciples, does so. I. Here are wounding words in the notice he gives them of the troubles that were before them (Joh 16:1-6). II. Here are healing words in the comforts he administers to them for their support under those troubles, which are five: - 1. That he would send them the Comforter (Joh 16:7-15). 2. That he would visit them again at his resurrection (Joh 16:16-22). 3. That he would secure to them an answer of peace to all their prayers (Joh 16:23-27). 4. That he was now but returning to his Father (Joh 16:28-32). 5. That, whatever troubles they might meet with in this world, by virtue of his victory over it they should be sure of peace in him (Joh 16:33).
Quelle öffnen ↗16:21 the pains of labor: This metaphor symbolizes anguish that is followed by God’s blessing and wonder (cp. Isa 21:2-3; 26:16-21; 66:7-10; Jer 13:21).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
der die Unfruchtbare im Hause wohnen macht, daß sie eine fröhliche Mutter von Kindern wird. Hallelujah!
Sie sind bestürzt; Krämpfe und Wehen ergreifen sie, sie winden sich wie eine Gebärende; einer starrt den andern an, ihre Angesichter sind feuerrot.
Wenn sie sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.
Zittere und stöhne, du Tochter Zion, wie eine Gebärende; denn nun mußt du zur Stadt hinaus und auf dem Felde wohnen und nach Babel ziehen! Dort sollst du gerettet werden, dort wird dich der HERR erlösen aus der Hand deiner Feinde.
Denn es steht geschrieben: »Freue dich, Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und schreie, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat.«
Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viele Schmerzen durch häufige Empfängnis bereiten; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und du sollst nach deinem Manne verlangen, er aber soll herrschen über dich!