Johannes 13:3
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obgleich Jesus wußte, daß ihm der Vater alles in die Hände gegeben habe und daß er von Gott ausgegangen sei und zu Gott hingehe,
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Jesus knowing that the Father had given all things into his hands, &c.--This verse is very sublime, and as a preface to what follows, were we not familiar with it, would fill us with inexpressible surprise. An unclouded perception of His relation to the Father, the commission He held from Him, and His approaching return to Him, possessed His soul.
Quelle öffnen ↗Our Saviour having finished his public discourses, in which he "endured the contradiction of sinners," now applies himself to a private conversation with his friends, in which he designed the consolation of saints. Henceforward we have an account of what passed between him and his disciples, who were to be entrusted with the affairs of his household, when he was gone into a far country; the necessary instructions and comforts he furnished them with. His hour being at hand, he applies himself to set his house in order. In this chapter I. He washes his disciples' feet (v. 1-17). II. He foretels who should betray him (Joh 13:18-30). III. He instructs them in the great doctrine of his own death, and the great duty of brotherly love (Joh 13:31-35). IV. He foretels Peter's denying him (Joh 13:36-38).
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Der Vater hat den Sohn lieb und hat alles in seine Hand gegeben.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater, als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will.
welchen er zum Erben von allem eingesetzt, durch welchen er auch die Weltzeiten gemacht hat;
Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.
Da sprach Jesus zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
gleichwie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, auf daß er ewiges Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast.
Denn »alles hat er unter seine Füße getan«. Wenn er aber sagt, daß ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat.
Vor dem Passahfeste aber, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen sei, aus dieser Welt zum Vater zu gehen: wie er geliebt hatte die Seinen, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.
Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit bin ich bei euch, und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; und niemand weiß, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, weiß niemand als nur der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will.