Johannes 13:14
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr einander die Füße waschen.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
If I then--the Lord. have washed your feet--the servants'. ye--but fellow servants. ought to wash one another's feet--not in the narrow sense of a literal washing, profanely caricatured by popes and emperors, but by the very humblest real services one to another.
Quelle öffnen ↗Our Saviour having finished his public discourses, in which he "endured the contradiction of sinners," now applies himself to a private conversation with his friends, in which he designed the consolation of saints. Henceforward we have an account of what passed between him and his disciples, who were to be entrusted with the affairs of his household, when he was gone into a far country; the necessary instructions and comforts he furnished them with. His hour being at hand, he applies himself to set his house in order. In this chapter I. He washes his disciples' feet (v. 1-17). II. He foretels who should betray him (Joh 13:18-30). III. He instructs them in the great doctrine of his own death, and the great duty of brotherly love (Joh 13:31-35). IV. He foretels Peter's denying him (Joh 13:36-38).
Quelle öffnen ↗13:14-15 Jesus’ acts of service, such as washing feet and dying on the cross, provided an example of personal sacrifice to follow. • wash each other’s feet: Foot washing was so commonplace that Jesus might have intended a literal repetition of his act, or he might have seen it as symbolic. Either way, Jesus wants similar servanthood and sacrifice to characterize his followers.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Gleicherweise ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten; umschürzet euch aber alle gegenseitig mit der Demut! Denn »Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade«.
Überall habe ich euch gezeigt, daß man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen und der Worte des Herrn Jesus eingedenk sein müsse, da er selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen!
Seid gleichgesinnt gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug!
Denn ihr, meine Brüder, seid zur Freiheit berufen; nur machet die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander.
Da nun Christus am Fleische gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung; denn wer am Fleische gelitten hat, der hat mit den Sünden abgeschlossen,
Darum wenn eine Speise meinem Bruder zum Anstoß wird, so will ich lieber in Ewigkeit kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder keinen Anstoß gebe.
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch bei der Sanftmut und Freundlichkeit Christi, der ich unter Augen zwar demütig bin bei euch, abwesend aber mutig gegen euch:
im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
In der Bruderliebe seid gegeneinander herzlich, in der Ehrerbietung komme einer dem andern zuvor!