Johannes 12:49
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Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.
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THE ANOINTING AT BETHANY. (Joh 12:1-11) six days before the passover--that is, on the sixth day before it; probably after sunset on Friday evening, or the commencement of the Jewish sabbath preceding the passover.
Quelle öffnen ↗It was a melancholy account which we had in the close of the foregoing chapter of the dishonour done to our Lord Jesus, when the scribes and Pharisees proclaimed him a traitor to their church, and put upon him all the marks of ignominy they could: but the story of this chapter balances that, by giving us an account of the honour done to the Redeemer, notwithstanding all that reproach thrown upon him. Thus the one was set over against the other. Let us see what honours were heaped on the head of the Lord Jesus, even in the depths of his humiliation. I. Mary did him honour, by anointing his feet at the supper in Bethany (Joh 12:1-11). II. The common people did him honour, with their acclamations of joy, when he rode in triumph into Jerusalem (Joh 12:12-19). III. The Greeks did him honour, by enquiring after him with a longing desire to see him (Joh 12:20-26). IV. God the Father did him honour, by a voice from heaven, bearing testimony to him (Joh 12:27-36). V. He had honour done him by the Old Testament prophets, who foretold the infidelity of those that heard the report of him (Joh 12:37-41). VI. He had honour done him by some of the chief rulers, whose consciences witnessed for him, though they had not courage to own it (Joh 12:42, Joh 12:43. VII. He claimed honour to himself, by asserting his divine mission, and the account he gave of his errand into the world (Joh 12:44-50).
Quelle öffnen ↗12:49-50 The greatest error is for people to see the light and reject it, thinking it has no connection with the Father who sent the light.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke.
Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten; aber der, welcher mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt.
Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast.
Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, aus ihren Brüdern erwecken und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.
Damit aber die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe und also tue, wie mir der Vater befohlen hat, stehet auf und lasset uns von hinnen gehen!
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch kundgetan habe.
Da sprach Jesus zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben; und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.
Er bezeugt, was er gesehen und gehört hat, und sein Zeugnis nimmt niemand an.