Johannes 10:31
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Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen.
Kommentare
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Then the Jews took up stones again to stone Him--and for precisely the same thing as before (Joh 8:58-59).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's parabolical discourse concerning himself as the door of the sheepfold, and the shepherd of the sheep (v. 1-18). II. The various sentiments of people upon it (Joh 10:19-21). III. The dispute Christ had with the Jews in the temple at the feast of dedication (v. 22-39). IV. His departure into the country thereupon (Joh 10:40-42).
Quelle öffnen ↗10:31-33 The people realized Jesus’ meaning (see 10:33) and wanted to kill him. The problem was not Jesus’ good works, but his claim to divinity (see 6:42, 60; 7:29-30). Committing blasphemy was punishable by stoning (Lev 24:23; see John 8:59).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entwich also.
Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleichstellte.
Und David war sehr bedrängt, denn das Volk wollte ihn steinigen; denn die Seele des ganzen Volks war betrübt, ein jeder wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter.
Mose schrie zum HERRN und sprach: Was soll ich mit diesem Volke tun? Es fehlt wenig, sie werden mich noch steinigen!
Die Jünger sprechen zu ihm: Rabbi, eben noch haben dich die Juden zu steinigen gesucht, und du begibst dich wieder dorthin?
Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, welche von dem Kommen des Gerechten vorher verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid;
Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.
auf daß über euch komme alles gerechte Blut, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blute Abels, des Gerechten, an bis auf das Blut Zacharias, des Sohnes Barachias, welchen ihr zwischen dem Tempel und dem Altar getötet habt.