Lukas 8:47
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Als nun die Frau sah, daß sie nicht unbemerkt geblieben war, kam sie zitternd, fiel vor ihm nieder und erzählte ihm vor dem ganzen Volke, aus welchem Grunde sie ihn angerührt habe und wie sie auf der Stelle gesund geworden sei.
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declared . . . before all--This, though a great trial to the shrinking modesty of the believing woman, was just what Christ wanted in dragging her forth, her public testimony to the facts of her case--both her disease, with her abortive efforts at a cure, and the instantaneous and perfect relief which her touch of the Great Healer had brought her.
Quelle öffnen ↗Most of this chapter is a repetition of divers passages of Christ's preaching and miracles which we had before in Matthew and Mark; they are all of such weight, that they are worth repeating, and therefore they are repeated, that out of the mouth not only of two, but of three, witnesses every word may be established. Here is, I. A general account of Christ's preaching, and how he had subsistence for himself and his numerous family by the charitable contributions of good people (Luk 8:1-3). II. The parable of the sower, and the four sorts of ground, with the exposition of it, and some inferences from it (Luk 8:4-18). III. The preference which Christ gave to his obedient disciples before his nearest relations according to the flesh (Luk 8:19-21). IV. His stilling a storm at sea, with a word's speaking (Luk 8:22-25). V. His casting a legion of devils out of a man that was possessed by them (Luk 8:26-40). VI. His healing the woman that had the bloody issue, and raising Jairus's daughter to life (v. 41-56).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wußte, was an ihr geschehen war, kam und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern unter euch.
Darum, weil wir ein unbewegliches Reich empfangen, lasset uns Dank beweisen, durch welchen wir Gott wohlgefällig dienen wollen mit Scheu und Furcht!
und er ist jetzt noch viel mehr für euch eingenommen, da er an euer aller Gehorsam gedenkt, wie ihr ihn mit Furcht und Zittern aufgenommen habt.
Samuel tat, wie ihm der HERR gesagt hatte, und begab sich nach Bethlehem. Da kamen die Ältesten der Stadt ihm zitternd entgegen und sprachen: Bringst du Frieden?
Da forderte er ein Licht, sprang hinein und fiel zitternd vor Paulus und Silas nieder.
Dienet dem HERRN mit Furcht und frohlocket mit Zittern.
Hat doch meine Hand das alles gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der HERR. Ich will aber den ansehen, der gebeugten und niedergeschlagenen Geistes ist und der zittert ob meinem Wort.
Als ich das hörte, erzitterte mein Leib; ob dieser Stimme erbebten meine Lippen; Fäulnis drang in mein Gebein, und meine Füße zitterten, denn sollte ich ruhig sein können am Tage der Not, da gegen das Volk heranzieht, der es angreifen will?
Und sie gingen eilends hinweg von dem Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, es seinen Jüngern zu verkündigen.