Lukas 8:24
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Da traten sie hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Er aber stand auf und bedrohte den Wind und die Wasserwogen; und sie legten sich, und es wurde still.
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A GALILEAN CIRCUIT, WITH THE TWELVE AND CERTAIN MINISTERING WOMEN. (In Luke only). (Luk 8:1-3) went--travelled, made a progress. throughout every city and village--through town and village. preaching, &c.--the Prince of itinerant preachers scattering far and wide the seed of the Kingdom.
Quelle öffnen ↗Most of this chapter is a repetition of divers passages of Christ's preaching and miracles which we had before in Matthew and Mark; they are all of such weight, that they are worth repeating, and therefore they are repeated, that out of the mouth not only of two, but of three, witnesses every word may be established. Here is, I. A general account of Christ's preaching, and how he had subsistence for himself and his numerous family by the charitable contributions of good people (Luk 8:1-3). II. The parable of the sower, and the four sorts of ground, with the exposition of it, and some inferences from it (Luk 8:4-18). III. The preference which Christ gave to his obedient disciples before his nearest relations according to the flesh (Luk 8:19-21). IV. His stilling a storm at sea, with a word's speaking (Luk 8:22-25). V. His casting a legion of devils out of a man that was possessed by them (Luk 8:26-40). VI. His healing the woman that had the bloody issue, and raising Jairus's daughter to life (v. 41-56).
Quelle öffnen ↗8:24 he rebuked the wind and the raging waves: As Jesus rebuked demons (4:41) and diseases (4:39), so now he revealed his authority by rebuking the sea (cp. 2 Sam 22:16; Pss 18:15; 104:7; 106:9; Isa 50:2; Nah 1:4).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und er trat zu ihr und bedrohte das Fieber, und es verließ sie. Und alsbald stand sie auf und diente ihm.
Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht hindurch gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen!
Er schilt das Meer und trocknet es aus und läßt alle Ströme versiegen; Basan und Karmel verwelken, und Libanons Grün verdorrt.
Mich wollt ihr nicht fürchten, spricht der HERR, vor mir nicht erzittern, der ich dem Meere den Sand zur Grenze gesetzt habe, zur ewigen Schranke, die es nicht überschreiten darf? Wenn sich seine Wogen auch dagegen auflehnen, so sind sie doch machtlos; wenn auch seine Wellen toben, können sie dieselben nicht überschreiten.
der die Berge gründet in seiner Kraft, der mit Macht umgürtet ist;
Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich, und da er zu sinken anfing, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Warum war niemand da, als ich kam, antwortete niemand, als ich rief? Ist etwa meine Hand zu kurz zum Erlösen, oder ist bei mir keine Kraft zum Retten? Siehe, mit meinem Schelten trockne ich das Meer aus; ich mache Ströme zur Wüste, daß ihre Fische vor Wassermangel faulen und vor Durst sterben!