Lukas 8:18
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So sehet nun darauf, wie ihr hört! Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er zu haben meint.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
how ye--in Mar 4:24, "what ye hear." The one implies the other. The precept is very weighty. seemeth to have--or, "thinketh that he hath" (Margin). The "having" of Mat 13:12 (on which see), and this "thinking he hath," are not different. Hanging loosely on him, and not appropriated, it is and is not his.
Quelle öffnen ↗Most of this chapter is a repetition of divers passages of Christ's preaching and miracles which we had before in Matthew and Mark; they are all of such weight, that they are worth repeating, and therefore they are repeated, that out of the mouth not only of two, but of three, witnesses every word may be established. Here is, I. A general account of Christ's preaching, and how he had subsistence for himself and his numerous family by the charitable contributions of good people (Luk 8:1-3). II. The parable of the sower, and the four sorts of ground, with the exposition of it, and some inferences from it (Luk 8:4-18). III. The preference which Christ gave to his obedient disciples before his nearest relations according to the flesh (Luk 8:19-21). IV. His stilling a storm at sea, with a word's speaking (Luk 8:22-25). V. His casting a legion of devils out of a man that was possessed by them (Luk 8:26-40). VI. His healing the woman that had the bloody issue, and raising Jairus's daughter to life (v. 41-56).
Quelle öffnen ↗8:18 those who listen: Cp. Prov 9:9.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat.
Ich sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, damit er Überfluß habe; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
Jegliches Schoß an mir, das keine Frucht bringt, nimmt er weg; jedes fruchtbare aber reinigt er, damit es mehr Frucht bringe.
Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.
Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, einem jeden unter euch, daß er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern daß er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Niemand betrüge sich selbst! Dünkt sich jemand unter euch weise zu sein in dieser Weltzeit, so werde er ein Tor, damit er weise werde!
Wenn aber jemand meint, etwas erkannt zu haben, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll;
Glaubt jemand ein Prophet oder ein Geistbegabter zu sein, der erkenne, daß das, was ich euch schreibe, des Herrn Gebot ist.
Diese aber waren edler gesinnt als die zu Thessalonich, indem sie das Wort mit aller Bereitwilligkeit aufnahmen und täglich in der Schrift forschten, ob es sich also verhalte.