Lukas 7:8
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Denn auch ich bin ein Mensch, der einem Kommando untersteht, und habe Kriegsknechte unter mir; und sage ich zu diesem: Geh hin! so geht er; und zu einem andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tue das! so tut er's.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
CENTURION'S SERVANT HEALED. (Luk 7:1-10) he was worthy--a testimony most precious, coming from those who probably were strangers to the principle from which he acted (Ecc 7:1).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ confirming the doctrine he had preached in the former chapter, with two glorious miracles - the curing of one at a distance, and that was the centurion's servant (Luk 7:1-10), and the raising of one to life that was dead, the widow's son at Nain (Luk 7:11-18). II. Christ confirming the faith of John who was now in prison, and of some of his disciples, by sending him a short account of the miracles he wrought, in answer to a question he received from him (Luk 7:19-23), to which he adds an honourable testimony concerning John, and a just reproof to the men of that generation for the contempt they put upon him and his doctrine (Luk 7:24-35). III. Christ comforting a poor penitent that applied herself to him, all in tears of godly sorrow for sin, assuring her that her sins were pardoned, and justifying himself in the favour he showed her against the cavils of a proud Pharisee (Luk 7:36-50).
Quelle öffnen ↗7:8 the authority of my superior officers: The Roman army was renowned for its organization and discipline. The centurion recognized authority when he saw it in Jesus’ words and actions.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da rief Paulus einen der Hauptleute zu sich und sprach: Führe diesen Jüngling zu dem Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.
Ihr Knechte, gehorchet in allen Dingen euren leiblichen Herren, nicht mit Augendienerei, um den Menschen zu gefallen, sondern in Einfalt des Herzens, als solche, die den Herrn fürchten.
Und er befahl dem Hauptmann, Paulus in Gewahrsam zu halten, jedoch in milder Haft, auch keinem der Seinigen zu wehren, ihm Dienste zu leisten.
»Claudius Lysias schickt dem edlen Landpfleger Felix einen Gruß!
Ich weiß jedoch dem Herrn nichts Gewisses über ihn zu schreiben. Darum habe ich ihn euch vorgeführt, allermeist dir, König Agrippa, damit ich nach geschehener Untersuchung etwas zu schreiben wisse.
Und er ließ zwei Hauptleute zu sich rufen und sprach: Haltet zweihundert Soldaten bereit, damit sie nach Cäsarea ziehen, dazu siebzig Reiter und zweihundert Schleuderer, von der dritten Stunde der Nacht an;