Lukas 7:39
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Als aber der Pharisäer, der ihn geladen hatte, das sah, sprach er bei sich selbst: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüßte er doch, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt, daß sie eine Sünderin ist!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
the Pharisee--who had formed no definite opinion of our Lord, and invited Him apparently to obtain materials for a judgment. spake within himself, &c.--"Ha! I have Him now; He plainly knows nothing of the person He allows to touch Him; and so, He can be no prophet." Not so fast, Simon; thou hast not seen through thy Guest yet, but He hath seen through thee.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ confirming the doctrine he had preached in the former chapter, with two glorious miracles - the curing of one at a distance, and that was the centurion's servant (Luk 7:1-10), and the raising of one to life that was dead, the widow's son at Nain (Luk 7:11-18). II. Christ confirming the faith of John who was now in prison, and of some of his disciples, by sending him a short account of the miracles he wrought, in answer to a question he received from him (Luk 7:19-23), to which he adds an honourable testimony concerning John, and a just reproof to the men of that generation for the contempt they put upon him and his doctrine (Luk 7:24-35). III. Christ comforting a poor penitent that applied herself to him, all in tears of godly sorrow for sin, assuring her that her sins were pardoned, and justifying himself in the favour he showed her against the cavils of a proud Pharisee (Luk 7:36-50).
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Da wurden sie alle von Furcht ergriffen und priesen Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht!
Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und ißt mit ihnen!
Dabei können sie noch sagen: »Bleibe für dich, rühre mich nicht an; denn ich bin heiliger als du!« Solche sind ein Rauch in meiner Nase, ein Feuer, das den ganzen Tag brennt!
Denn so sehr es ihm auch in der Seele zuwider ist, so spricht er doch zu dir: »Iß und trink!« aber er gönnt es dir nicht.
Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl,
Da sprach der Haushalter bei sich selbst: Was soll ich tun, da mein Herr mir die Verwaltung nimmt? Graben kann ich nicht; zu betteln schäme ich mich.
So bringet nun Früchte, die der Buße würdig sind, und fanget nicht an, bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater! Denn ich sage euch, Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken.
Und siehe, eine Frau war in der Stadt, eine Sünderin; und als sie vernahm, daß er in dem Hause des Pharisäers zu Tische wäre, brachte sie eine alabasterne Flasche voll Salbe
Da riefen sie zum zweitenmal den Menschen, der blind gewesen war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist.
Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, daß du ein Prophet bist!