Lukas 6:41
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Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, den Balken aber in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?
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(See on Mat 7:3-5, Mat 7:16-27.) Next: Luke Chapter 7
Quelle öffnen ↗In this chapter we have Christ's exposition of the moral law, which he came not to destroy, but to fulfil, and to fill up, by his gospel. I. Here is a proof of the lawfulness of works of necessity and mercy on the sabbath day, the former in vindication of his disciples' plucking the ears of corn, the latter in vindication of himself healing the withered hand on that day (Luk 6:1-11). II. His retirement for secret prayer (Luk 6:12). III. His calling his twelve apostles (Luk 6:13-16). IV. His curing the multitudes of those under various diseases who made their application to him (Luk 6:17-19). V. The sermon that he preached to his disciples and the multitude, instructing them in their duty both to God and man (v. 20-49).
Quelle öffnen ↗6:41 a log in your own: Jesus did not say that the speck in our friend’s eye is not our business, but that we must first correct our own faults so that we can see clearly enough to remove the speck. Jesus condemned hypocritical judgment; lovingly holding one another accountable regarding sin is desirable.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!
er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war.
Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du seist, der du richtest! Denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst; denn du verübst ja dasselbe, was du richtest!
Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?
und daß der HERR sein Blut auf seinen eigenen Kopf kommen lasse, weil er zwei Männer erschlagen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwert umgebracht hat, da mein Vater David nichts darum wußte: nämlich Abner, den Sohn Ners, den Feldhauptmann Israels, und Amasa, den Sohn Jeters, den Feldhauptmann Judas.
Weil er es eingesehen und sich abgewendet hat von allen seinen Übertretungen, die er verübt hat, soll er gewiß leben und nicht sterben.
Levi aber und Benjamin hatte er nicht mit ihnen gemustert; denn des Königs Wort war Joab ein Greuel.
Ein Urteil über die Sünde des Gottlosen kommt aus der Tiefe meines Herzens: Die Gottesfurcht gilt nichts vor seinen Augen!