Lukas 6:30
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Gib jedem, der dich bittet, und von dem, der dir das Deine nimmt, fordere es nicht zurück.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
PLUCKING CORN-EARS ON THE SABBATH. (Luk 6:1-5) second sabbath after the first--an obscure expression, occurring here only, generally understood to mean, the first sabbath after the second day of unleavened bread. The reasons cannot be stated here, nor is the opinion itself quite free from difficulty.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have Christ's exposition of the moral law, which he came not to destroy, but to fulfil, and to fill up, by his gospel. I. Here is a proof of the lawfulness of works of necessity and mercy on the sabbath day, the former in vindication of his disciples' plucking the ears of corn, the latter in vindication of himself healing the withered hand on that day (Luk 6:1-11). II. His retirement for secret prayer (Luk 6:12). III. His calling his twelve apostles (Luk 6:13-16). IV. His curing the multitudes of those under various diseases who made their application to him (Luk 6:17-19). V. The sermon that he preached to his disciples and the multitude, instructing them in their duty both to God and man (v. 20-49).
Quelle öffnen ↗6:30 when things are taken away from you, don’t try to get them back: Jesus’ point is that the cycle of hatred and violence that characterizes human nature can only be broken by responding with good, not evil (Rom 12:17). We win the world through self-sacrificial love. Jesus was not promoting injustice, as though believers should let criminals take advantage of the weak. God established governments to punish evildoers (Rom 13:1-5).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Überall habe ich euch gezeigt, daß man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen und der Worte des Herrn Jesus eingedenk sein müsse, da er selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen!
Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unsern Schuldnern.
Es kommen täglich neue Begehren; aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.
Da Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Eins fehlt dir noch; verkaufe alles, was du hast, und verteile es an die Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!
Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN; und Er wird ihm seine Wohltat vergelten.
Verkaufet eure Habe und gebet Almosen! Machet euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nicht ausgeht, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt und keine Motte ihr Zerstörungswerk treibt.
Gesegnet wird der Mitleidige; denn er gibt dem Armen von seinem Brot.
Also wird auch mein himmlischer Vater mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen die Fehler vergebet.