Lukas 6:25
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Wehe euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern! Wehe euch, die ihr jetzt lachet, denn ihr werdet trauern und weinen!
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PLUCKING CORN-EARS ON THE SABBATH. (Luk 6:1-5) second sabbath after the first--an obscure expression, occurring here only, generally understood to mean, the first sabbath after the second day of unleavened bread. The reasons cannot be stated here, nor is the opinion itself quite free from difficulty.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have Christ's exposition of the moral law, which he came not to destroy, but to fulfil, and to fill up, by his gospel. I. Here is a proof of the lawfulness of works of necessity and mercy on the sabbath day, the former in vindication of his disciples' plucking the ears of corn, the latter in vindication of himself healing the withered hand on that day (Luk 6:1-11). II. His retirement for secret prayer (Luk 6:12). III. His calling his twelve apostles (Luk 6:13-16). IV. His curing the multitudes of those under various diseases who made their application to him (Luk 6:17-19). V. The sermon that he preached to his disciples and the multitude, instructing them in their duty both to God and man (v. 20-49).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, meine Knechte sollen essen, ihr aber sollt hungern; siehe, meine Knechte sollen trinken, ihr aber sollt dürsten; siehe, meine Knechte sollen vor gutem Mut jauchzen, ihr aber sollt euch schämen;
Fühlet euer Elend, trauert und heulet! Euer Lachen verkehre sich in Trauer und eure Freude in Niedergeschlagenheit!
Auch beim Lachen kann das Herz Kummer empfinden, und die Freude kann enden in Traurigkeit.
Dann will ich eure Feste in Trauer verwandeln und alle eure Lieder in Klagegesang und will machen, daß um alle Lenden ein Sack und auf alle Häupter eine Glatze kommt; man wird trauern wie um einen einzigen Sohn, und das Ende wird sein ein bitterer Tag.
Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß!
Und sie verlachten ihn, weil sie wußten, daß sie gestorben war.
damit ich nicht aus Übersättigung dich verleugne und sage: »Wer ist der HERR?« daß ich aber auch nicht aus lauter Armut stehle und mich am Namen meines Gottes vergreife.
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?
Manasse den Ephraim und Ephraim den Manasse und diese beiden den Juda! Bei alledem hat sich sein Zorn nicht abgewandt; seine Hand bleibt ausgestreckt!
Wenn sie sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.