Lukas 5:30
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Und die Schriftgelehrten und Pharisäer murrten wider seine Jünger und sprachen: Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern?
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LEVI'S CALL AND FEAST. (Luk 5:27-32) their scribes--a mode of expression showing that Luke was writing for Gentiles. Next: Luke Chapter 6
Quelle öffnen ↗In this chapter, we have, I. Christ preaching to the people out of Peter's ship, for want of a better pulpit (Luk 5:1-3). II. The recompence he made to Peter for the loan of his boat, in a miraculous draught of fishes, by which he intimated to him and his partners his design to make them, as apostles, fishers of men (Luk 5:4-11). III. His cleansing the leper (Luk 5:12-15). IV. A short account of his private devotion and public ministry (Luk 5:16, Luk 5:17). V. His cure of the man sick of the palsy (Luk 5:18-26). VI. His calling Levi the publican, and conversing with publicans on that occasion (Luk 5:27-32). VII. His justifying his disciples in not fasting so frequently as the disciples of John and the Pharisees did (Luk 5:33-39).
Quelle öffnen ↗5:30 Meals were rituals of social status in the ancient world, and eating with someone meant social acceptance of that person. The Pharisees refused to eat with tax collectors and other sinners, or to enter their homes, believing that this would defile them. They expected Jesus, as a rabbi, to do the same. Jesus shattered social norms by dining with sinners and allowing sinful people to touch him (5:29; 7:39; 15:1). The religious leaders severely criticized him for this and derisively called him “a friend of tax collectors and other sinners” (7:34).
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Es entstand aber ein großes Geschrei, und einige Schriftgelehrte von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Böses an diesem Menschen; hat aber ein Geist zu ihm geredet oder ein Engel, so wollen wir nicht wider Gott streiten!
Als sie es aber sahen, murrten sie alle und sprachen: Er ist bei einem sündigen Mann eingekehrt, um Herberge zu nehmen!
(denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie haben denn zuvor gründlich die Hände gewaschen, weil sie die Überlieferung der Alten halten.
Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, sich darüber Gedanken zu machen, und sprachen: Wer ist dieser, der solche Lästerungen ausspricht? Wer kann Sünden vergeben, als nur Gott allein?
Und es begab sich an einem Tage, daß er lehrte; und es saßen Pharisäer da und Gesetzeslehrer, die aus allen Flecken von Galiläa und Judäa und von Jerusalem gekommen waren; und die Kraft des Herrn war bereit, sie zu heilen.
Dabei können sie noch sagen: »Bleibe für dich, rühre mich nicht an; denn ich bin heiliger als du!« Solche sind ein Rauch in meiner Nase, ein Feuer, das den ganzen Tag brennt!
Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst also: O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner.
Des Menschen Sohn ist gekommen, der ißt und trinkt; da sagt ihr: Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und Weinsäufer, der Zöllner und Sünder Freund!
Als aber der Pharisäer, der ihn geladen hatte, das sah, sprach er bei sich selbst: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüßte er doch, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt, daß sie eine Sünderin ist!